altAm vergangenen Dienstag mussten die Eisbären Regensburg eine 4:1 Niederlage bei den Saale Bulls Halle hinnehmen. Mit diesem Sieg konnten die Händelstädter dem Knockout gerade noch entgehen und sich zurück in die Serie kämpfen. Den einzigen Regensburger Treffer, zum zwischenzeitlichen Ausgleich, erzielte der Litauische Nationalspieler Arnoldas Bosas.

Schon am heutigen Donnerstag, am Freitag ist die Donau-Arena anderweitig belegt, findet Spiel Vier gegen die Saale Bulls statt. Die Gäste aus Halle werden alles daran setzen, die Serie auszugleichen und somit einen Showdown in Spiel Fünf zu erzwingen, gleichermaßen wollen die Eisbären dies natürlich verhindern und die Serie heute Abend für sich entscheiden. Ein spannender und packender Eishockeyabend ist also garantiert.

Diesmal kommt es zu kleinen Veränderungen im Kader der Domstädter: Aus dem DNL-Team des EV Regensburg stoßen Nicolas Sauer und Michael Fichtl zu den Cracks der Eisbären. Ansonsten schickt Igor Pavlov die gleiche Formation wie schon in den vergangenen Spielen auf das Eis. Unverändert ist folglich das Lazarett der Regensburger: Steven Maier, Alexander Eckl, Lukas Heger und Xaver Tippmann sind weiterhin nicht einsatzfähig.

Das Schiedsrichtergespann bildet Erich Singaitis mit seinen beiden Linesmen Andreas Flad und Thorsten Lajoie.

Spielbeginn in der Donau-Arena ist um 20:00 Uhr. Die Abendkasse sowie die Arena öffnen um 18:30 Uhr ihre Pforten. Tickets sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter www.reservix.de erhältlich. Unter www.sprade.tv gibt es die Möglichkeit, das Spiel für 5,00 € im Livestream zu verfolgen. Außerdem bieten wir auf www.eisbaeren-liveticker.de wie üblich einen Liveticker an.
altDie Eisbären Regensburg mussten sich am Dienstagabend bei den Saale Bulls Halle im dritten Spiel der best-of-five-Serie mit 1:4 geschlagen geben. Am Donnerstag steigt Spiel vier in der Donau-Arena.

Igor Pavlov konnte wie in den beiden ersten Spielen in der Serie auf den gleichen Kader zurückgreifen. Xaver Tippmann, Alexander Eckl, Steven Maier und Lukas Heger standen verletzungsbedingt weiterhin nicht zur Verfügung. Das Eisbären-Tor hütete erneut Peter Holmgren.

Zum Start in die Partie waren es die Saalestädter, welche die ersten Akzente setzen konnten. Peter Holmgren im Eisbären-Tor war wie bereits in den ersten beiden Spielen ein sicherer Rückhalt und hielt seinen Kasten zunächst sauber. Im weiteren Verlauf des ersten Abschnitts taktierten beide Mannschaften und nahmen etwas das Tempo aus der Partie. Zwei Minuten vor der ersten Pause schlugen die Hausherren zu. Kacpar Guzik, der für Nathan Robinson ins Aufgebot rückte, bugsierte die Scheibe zur 1:0-Führung für die Bulls in die Maschen des Eisbären-Gehäuses.

Im zweiten Abschnitt wollten die Mannen von Igor Pavlov den schnellen Ausgleich und setzten die Gastgeber unter Druck. Allerdings zeigten die Hallenser, warum sie eine der besten Defensiven in der Oberliga besitzen. In der 34. Minute war es aber soweit. Eisbären-Torjäger Arnoldas Bosas schlug zu und vollendete einen Angriff mit Benjamin Kronawitter zum 1:1-Ausgleich. Halle zeigte sich aber nicht geschockt und konnte knapp zwei Minuten später wieder in Front gehen. Alexander Zille überwand Peter Holmgren zum 2:1 für den MEC. Elf Sekunden vor dem zweiten Pausentee baute Maximilian Schaludek die Führung zu Gunsten der Saale Bulls erstmals auf zwei Treffer aus.

Die Eisbären Regensburg versuchten im letzten Abschnitt alles um noch einmal in die Partie zu finden, allerdings bissen sich die Domstädter am Bollwerk der Bulls die Zähne aus. Vier Minuten vor dem Ende holte sich Torschütze Kacper Guzik nach einer Unsportlichkeit eine Spieldauerstrafe und ist somit in Spiel vier in Regensburg gesperrt. Für die endgültige Entscheidung sorgte in der 59. Minute Alexander Zille mit seinem zweiten Tor an diesem Abend zum 4:1-Endstand.

Die Saale Bulls Halle verkürzen in der best-of-five-Serie durch diesen Erfolg auf 1:2. Spiel vier findet bereits am Donnerstag um 20:00 Uhr in der Regensburger Donau-Arena statt. Der Vorverkauf für diese Partie startet am Mittwoch um 09:00 Uhr. Tickets sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter www.reservix.de erhältlich.
altDurch Tore von Benjamin Kronawitter, Jason Pinizzotto und Korbinian Schütz konnten die Eisbären auch Spiel zwei für sich entscheiden und führen in der Best-of-five-Serie nun mit 2-0. Dabei war, neben einer geschlossen guten Mannschaftsleistung, wiederholt Peter Holmgren der Garant für den Sieg. Der Deutsch-Schwede zeigt sich aktuell in bestechender Playoff-Form und konnte erst kurz vor Ablauf der Spielzeit von Philipp Gunkel überwunden werden. Dessen Treffer kam allerdings zu spät und war somit nur noch Ergebniskosmetik.

Schon zwei Tage nach dem siegreichen Heimauftritt gegen die Saale Bulls Halle, führt der Weg der Regensburger also erneut in die Händelstadt. Der MEC steht nun mit dem Rücken zur Wand und wird es tunlichst vermeiden wollen, die Saison im heimischen Sparkassen-Eisdom beenden zu müssen. Dennoch reisen die Eisbären Regensburg mit neu gewonnenen Selbstbewusstsein nach Sachsen-Anhalt und werden versuchen, konsequent ihr Spiel durchzuziehen, um die Serie nach Hause zu bringen und ins Viertelfinale einzuziehen.

Weiterhin muss Eisbären-Coach Igor Pavlov dabei auf Xaver Tippmann (Aufbautraining), Steven Maier (Leiste), Lukas Heger (Saisonende) und Alexander Eckl verzichten. Ebenso werden keine Spieler aus dem DNL-Team des EVR mit dabei sein. Das Torhüter-Duo besteht wie gewohnt aus Peter Holmgren und Justin Schrörs.

Das Schiedsrichtergespann bildet Mischa Apel, zusammen mit seinen beiden Linesmen Markus Berg und Martin Berg.

Spielbeginn in Halle ist bereits um 19:00 Uhr. Auf www.eisbaeren-liveticker.de bieten wir für alle Fans, die der Mannschaft nicht hinterher reisen können, wie gewohnt einen Liveticker an. Außerdem gibt es unter www.saalebulls.com/livestream/ die Möglichkeit, das Spiel für 5,00 € im Livestream zu verfolgen.
altPlayoff-Zeit in der Donau-Arena und die 3009 Zuschauer werden ihr Kommen nicht bereut haben. In einem schnellen und intensiven Spiel behalten die Eisbären erneut mit einem 3:1 gegen den Nord-Zweitplatzierten Saale Bulls Halle die Oberhand. Damit führen die Domstädter die Serie nun mit 2:0 an.

Gleich zu Beginn des ersten Abschnitts musste Benjamin Kronawitter nach einer Berührung gegen Gästegoalie Kevin Beech für zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen. Die Gäste zogen ein gutes und schnelles Powerplay auf, doch die Eisbären standen gut und konnten sich schadlos halten. In der Folge waren die Hallenser die aktivere Mannschaft, bissen sich aber meist die Zähne an der gut gestaffelten Abwehr der Domstädter oder am überragend aufspielenden Peter Holmgren aus. In der 6. Spielminute kurvte Nikola Gajovsky um das Tor, legt für Verteidiger Kevin Schmitt ab und dessen Hammer wurde noch von Benjamin Kronawitter zum 1:0 abgefälscht. Bis zum ersten Pausentee neutralisierten sich beide Teams weitestgehend, große Chancen waren eher Mangelware.

Im Mittelabschnitt ließen die Gastgeber zwei Powerplay-Gelegenheiten verstreichen und hatten teilweise Probleme im Angriffsdrittel überhaupt in Aufstellung zu kommen. Die Gäste zeigten ein aggressives und gutes Penaltykilling. In der 30. Spielminute konnte Gästestürmer Nathan Robinson durchbrechen und fuhr ein Break auf Peter Holmgren, der daraus als Sieger hervorging. Schiedsrichtiger Sicorschi gab aber dennoch einen Penalty. Das Duell hieß also erneut Robinson gegen Holmgren und der Eisbärenkeeper behielt abermals die Oberhand und verdiente sich den ersten euphorischen Applaus der Zuschauer. Im Anschluss vergaben die Eisbären leichtfertig eine Doppelchance über Flache und Pinizzotto und auf der Gegenseite parierte Holmgren gegen den freistehenden Striepeke. Kurz vor Drittelende packte dann die Nummer Eins der Eisbären einen absoluten Sensationssave aus und hielt damit für die Mannen von Igor Pavlov das 1:0 fest. Wenige Sekunden vor der zweiten Pause verpassten die Eisbären mit einem gut gespielten Konter den zweiten Treffer, als Flache vor dem Tor nur noch hätte einschieben müssen.

Im Schlussdrittel zogen die Gäste erneut das Tempo noch einmal an und drängten auf den Ausgleich, doch weiter zeigten sich die Eisbären kämpferisch und brachte ein ums andere Mal die Scheibe aus der Defensivzone oder konnten sich auf den überragenden Peter Holmgren verlassen. Ein weiteres Überzahlspiel konnten die Eisbären dann endlich zum zweiten Tor am Abend nutzen. Jason Pinizzotto fälschte einen Schuss unhaltbar für Kevin Beech zum 2:0 ab. Gute sieben Minuten später konnten die Domstädter erneut in Überzahl auf 3:0 erhöhen. Nach einer guten Kombination kam Korbinian Schütze freistehendend zum Schuss und drischte die Scheibe in den Winkel. Die Gäste allerdings gaben sich nicht geschlagen, bekamen vier Minuten vor dem Ende nochmals ein Powerplay zugesprochen und nahmen schon da den Goalie vom Eis und konnten mit sechs Mann auf 1:3 verkürzen. Philipp Gunkel war mit einem punktgenauen Schlagschuss erfolgreich. Halle witterte nochmal Morgenluft aber die Eisbären standen in den Schlussminuten kompakt, hielten die Scheibe weitestgehend vom eigenen Tor fern und spielten die Uhr, unterstützt von den anfeuernden Eisbären-Fans, gut herunter.

Mit dem zweiten 3:1-Erfolg gehen die Eisbären wie eingangs erwähnt mit 2:0 in der Serie in Führung und reisen schon am Dienstag erneut nach Halle und haben bereits dort den ersten Matchpuck.
altNach dem durchaus überraschenden Sieg am Freitag in Halle, die Eisbären konnten sich durch Tore von Flache, Kronawitter und Mangold in einem kampfbetonten und intensiven Spiel mit 3:1 durchsetzen, wollen die Eisbären nachlegen und die Serien-Führung ausbauen. Schon heute Abend steigt das zweite Spiel der Best-of-five-Serie, diesmal in der heimischen Donau-Arena.

Kadertechnisch gibt nur eine Veränderungen: David Felsoci wird nach seiner abgesessenen Spieldauer-Disziplinarstrafe wieder zurück ins Team kehren. Lukas Heger (Saisonende), Alexander Eckl, Steven Maier (Leiste) und Xaver Tippmann (Aufbautraining) sind weiterhin nicht einsatzfähig. Im Tor wird erneut Peter Holmgren, der am Freitag eine starke Leistung zeigte, zwischen den Pfosten stehen. Backup ist Justin Schrörs.

Bei den Saale Bulls musste am Freitag Vojtech Suchomer, der bereits für das DNL-Team des EVR aktiv war, nach einem Zusammenstoß mit Top-Torjäger Arnoldas Bosas frühzeitig in die Kabine. Sein Einsatz ist noch ungewiss. Um nicht bereits am Dienstag kurz vor dem K. O. zu stehen, werden die Männer von Coach Dave Rich natürlich alles daran setzen, um die Serie auszugleichen. Die Zuschauer erwartet also ein heißer Playoff-Tanz.

Das Schiedsrichter-Gespann bildet Ulpi Sicorschi mit seinen Linesmen Michael Sauer und Michael Zettl.

Spielbeginn in der Donau-Arena ist um 18:00 Uhr. Der Ticket-Vorverkauf läuft auf www.reservix.de. Unter www.sprade.tv gibt es die Möglichkeit, das Spiel für 5,00 € im Livestream zu verfolgen. Außerdem bieten wir wie üblich einen Liveticker (www.eisbaeren-liveticker.de) an.

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