altDer 30-jährige tschechische Topstürmer Nikola Gajovsky erzielte beim Auswärtsauftritt in Selb zum Abschluss der Meisterrunde seinen 100. Pflichtspieltreffer für die Domstädter. Dafür benötigte der sympathische Angreifer, der zudem noch einen Vertrag bis 2020 besitzt, nur 140 Spiele im Trikot der Eisbären.

Des Weiteren legte Gajovsky noch weitere 159 Treffer auf und belegt mit insgesamt 259 Scorerpunkten seine außerordentliche Klasse.

Die Eisbären Regensburg wünschen ihrem Stürmer weiterhin noch viel Erfolg und zahlreiche weitere Treffer und Punkte im Eisbären-Dress sowie eine verletzungsfreie Zukunft.
altDie Eisbären Regensburg haben die Meisterrunde der Oberliga Süd mit dem dritten Sieg in Folge beendet. Am Sonntagabend setzte sich das Team von Igor Pavlov bei den Selber Wölfen mit 5:4 nach Penaltyschießen durch.

Verzichten mussten die Oberpfälzer neben Xaver Tippmann, Alexander Eckl, Leopold Tausch und Lukas Heger auch auf Philipp Vogel, Steven Maier sowie Benjamin Kronawitter, die sich allesamt im Derby gegen Landshut verletzten. Zwischen den Pfosten bekam erneut Peter Holmgren den Vorzug vor Justin Schrörs.

Die Gastgeber aus Oberfranken erwischten den perfekten Start in die Partie. Bereits in der zweiten Spielminute schlug die Scheibe bereits hinter Peter Holmgren ein. Torschütze zur Wölfe-Führung war David Hördler. Im weiteren Verlauf des ersten Abschnitts hatte der VER leichte Vorteile, konnten aber keinen weiteren Treffer erzielen.

Auch im zweiten Abschnitt waren es die Wölfe, die den nächsten Treffer erzielten. Als David Felsoci nach einem Bandencheck gegen Dennis Schiener mit einer Spieldauerstrafe zum Duschen musste, nutzten die Hausherren das Überzahlspiel und stellten durch Achim Moosberger auf 2:0. Bei dem Gegentreffer stand bereits Justin Schrörs im Eisbären-Gehäuse, der wenige Minuten vorher für Peter Holmgren in die Partie kam, um noch einmal Spielpraxis für die Playoffs zu sammeln. Die Eisbären zeigten sich durch den Gegentreffer aber nicht geschockt, denn nur zwölf Sekunden später bugsierte der litauische Top-Torjäger Arnoldas Bosas die Hartgummischeibe zum 2:1 in die Maschen. Als Selb in Minute 35 zwei Mann mehr auf dem Eis war, stellte Florian Ondruschka auf 3:1, was auch der Stand nach 40 Minuten bedeutete.

Im letzten Drittel ließ die Konzentration der Wölfe nach, für die es im Fernduell mit Rosenheim noch um Platz zwei ging. Die Eisbären nutzten dies und kamen zurück in die Partie. Zunächst sorgte Peter Flache in der 44. Spielminute für den 3:2-Anschlusstreffer ehe erneut Arnoldas Bosas in der 48. Minute den Treffer zum 3:3 erzielte. Regensburg war jetzt obenauf und konnte sogar in Führung gehen. Nikola Gajovsky war es in Minute 50, der die Oberpfälzer erstmals an diesem Abend in Front brachte. Nach dem Gegentreffer war für Wölfe-Schlussmann Konstantin Kessler die Partie beendet, für ihn kam Timon Bätge ins Spiel. Selb versuchte alles um den Ausgleich zu erzielen, was auch gelang. Ian McDonald konnte Eisbären-Torsteher Justin Schrörs in der 57. Spielminute zum 4:4 überwinden.

Da nach 60 Minuten kein Sieger feststand, musste die Partie in der Verlängerung. Auch in der 3-gegen-3 Overtime konnte kein Team einen Treffer erzielten und so sorgte das Penaltyschießen für die Entscheidung. Dort war es Jason Pinizzotto der mit seinem verwandelten Penalty für den Zusatzpunkt und Sieg der Eisbären sorgte.

Für die Eisbären bedeutete der Erfolg der dritte Sieg in Folge gegen ein Team aus den Top-Vier. Am Freitag startet mit dem Auswärtsspiel bei den Saale Bulls Halle das Playoff-Achtelfinale. Zwei Tage später empfängt das Team von Igor Pavlov die Saale Bulls zu Spiel zwei in der Donau-Arena. Tickets für das erste Heimspiel sind bereits an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter www.reservix.de erhältlich.
altAm heutigen Sonntag findet der letzte Spieltag der Oberliga-Süd Meisterrunde statt. Nach dem Derbysieg am Freitag gegen den EV Landshut, geht die Reise der Eisbären Regensburg heute zu den Selber Wölfen.

Nach wie vor kann Igor Pavlov dabei nicht auf seinen vollständigen Kader zurückgreifen. Xaver Tippmann, Alexander Eckl und Lukas Heger (Saisonende) sind noch nicht einsatzfähig. Leopold Tausch kann erneut aufgrund einer Erkrankung nicht mitwirken, Steven Maier und Benjamin Kronawitter müssen ebenfalls aussetzen. Außerdem müssen die Eisbären auf Philipp Vogel verzichten. Der Verteidiger, der vor kurzem seinen 20. Geburtstag feierte, krachte am Freitag nach einem Zweikampf unglücklich in die Bande und zog sich eine schwere Prellung der Wirbelsäule zu. Das Torhüter-Duo besteht wie gewohnt aus Peter Holmgren und Justin Schrörs.

Durch den dritten Heimsieg in Folge sind die Eisbären gefestigt auf dem siebten Tabellenplatz. Daran konnte auch der 6:4 Sieg der Blue Devils Weiden über den EC Peiting nichts ändern, denn der Abstand zu den Nachbaren aus der nördlichen Oberpfalz beträgt vor dem letzten Spieltag der Meisterrunde weiterhin fünf Punkte und ist nicht mehr einholbar. Auch nach oben ist für die Domstädter nichts mehr möglich, der Tabellensechste aus Sonthofen ist um satte elf Zähler enteilt. Somit geht es für die Domstädter hauptsächlich darum, sich weiter für die Playoffs einzuspielen, den Aufwärtstrend der letzten Spiele zu bestätigen und möglichst keine weiteren Verletzten mit nach Hause zu bringen.

Bei den Selber Wölfen hingegen ist noch eine Verbesserung der Position möglich. Aktuell befindet sich das Team von Henry Thom auf dem dritten Tabellenplatz. Der punktgleiche Zweite, Starbulls Rosenheim, bestreitet heute Abend ein schweres Spiel gegen den neuen Oberliga-Süd-Meister aus Deggendorf. Bei einem Sieg über die Eisbären und gleichzeitigen Punktverlust der Rosenheimer, könnten die Selber also noch auf den zweiten Platz vorrücken und werden dementsprechend alles an einen Sieg setzen. Prunkstück der Oberfranken ist mit Sicherheit der Sturm. Jared Mudryk und Kyle Piwowarczyk gehören seit Jahren zu den besten Angreifern der Liga und auch Herbert Geisberger, Landon Gare oder Ian McDonald stehen für überdurchschnittliche Oberliga Qualität. Ebenso in der Abwehr haben die Selber mit Florian Ondruschka oder Lukas Pozivil erfahrene Spieler im Kader. Das Tor der Wölfe wird Förderlizenzspieler Konstantin Kessler hüten, er vertritt den verletzten Niklas Deske.

Spielbeginn in der Netzsch-Arena ist aufgrund eines Familientags bereits um 16:30 Uhr. Achtung: Wegen von beruflicher Verhinderung können wir diesmal leider keinen Liveticker anbieten.
alt Mit einem umkämpften aber verdienten 4:2 Heimerfolg über den EV Landshut sichern sich die Regensburger Eisbären, vor dem abschließenden Spiel der Meisterrunde am Sonntag in Selb, den siebten Rang in der Tabelle. Gegner in den Playoffs ab kommenden Freitag sind die Saale Bulls aus Halle.

Das erste Drittel bestimmten die Gäste aus Niederbayern. Mehrmals kamen die Mannen von Trainer Axel Kammerer gefährlich vor das Eisbären-Gehäuse, allerdings konnten sich die Gastgeber schadlos halten. Dabei funktionierte zum einen die Abwehrarbeit sehr gut und zum anderen zeigte Torhüter Peter Holmgren eine äußerst starke Leistung. Mit dem ersten gefährlichen Angriff der Domstädter klingelte es dann auch gleich im Gehäuse der Landshuter. Peter Flache verwertete einen Rebound freistehend vor dem Tor zur Führung (6.). Weiterhin waren die Gäste das aktivere Team und Peter Holmgren hatte einiges zu tun. Doch wie das Sprichwort schon sagt – wer seine Chancen vorne nicht macht, wird irgendwann dafür bestraft. Das taten Nikola Gajovsky und Benjamin Kronawitter, die mit einem schönen Spielzug auf 2:0 für die Gastgeber stellen konnten (18.). Fortan hatten die Eisbären Oberwasser und waren dem dritten Treffer mit einigen guten Chancen mehrmals nahe, doch die Niederbayern konnten sich in die erste Drittelpause retten.

Im zweiten Abschnitt mussten die Domstädter früh ein Unterzahlspiel überstehen, was mit guter Abwehrarbeit auch gelang. Doch in der 26. Spielminute musste dann auch Peter Holmgren das erste Mal hinter sich greifen. Ein vor dem Tor abgefälschter Puck überwand den Goalie der Eisbären und das Spiel war wieder offen. Torschütze war Christoph Fischhaber. Sechs Minuten später sprach Schiedsrichter Gogulla den Gästen dann einen Penalty zu – Marco Sedlar scheiterte aber mit diesem am weiter stark spielenden Peter Holmgren. In der 36. Spielminute konterten die Eisbären, nach einer guten Chance für den EVL, schnell und mit einem Querpass von Nikola Gajovsky auf Arnoldas Bosas, konnte der Litauer mit einem Schlagschuss Maximilian Englbrecht zum dritten Mal am Abend überwinden.

Im Schlussabschnitt kamen die Gäste erneut früh zum Anschlusstreffer. Wieder wurde die Scheibe vor dem Tor abgefälscht und landete zum 2:3 in den Maschen. Torschütze dieses Mal Maximilian Hofbauer. Die Antwort der Eisbären ließ aber nicht lange auf sich warten. Im Powerplay zog Petr Gulda einfach mal ab, Jason Pinizzotto hielt noch seinen Schläger rein und überwand dabei Maximilian Englbrecht zum 4:2 (46.). Landshut gab sich nicht auf, suchte den Weg zurück ins Spiel aber die Eisbären standen, wie schon in den Spielen zuvor, relativ gut und vor allem stark verbessert in der Defensivzone. Peter Holmgren hielt zudem weiter grandios. In der 52. Spielminute dann die Schrecksekunde des Abends. Philipp Vogel krachte mit hoher Geschwindigkeit nach einem Zweikampf mit den Beinen voraus in die Bande. Der Verteidiger musste minutenlang auf dem Eis behandelt werden und letztlich mit der Trage vom Eis gebracht werden. Auch das letzte Unterzahlspiel der Eisbären an diesem Abend überstanden die Regensburger souverän und bogen somit endgültig auf die Siegerstraße ein. Die Gäste nahmen zwar nochmals den Torwart für einen sechsten Feldspieler vom Eis, doch auch diese Maßnahme sollte nicht mehr fruchten.

Damit gewinnen die Eisbären das dritte Heimspiel in Folge und können mit dem vierten Sieg aus den letzten sechs Spielen den Aufwärtstrend bestätigen. Durch den Sieg ist den Eisbären wie eingangs erwähnt auch der siebte Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen. Da auch in der Oberliga Nord, die Saale Bulls Halle fix auf dem zweiten Tabellenrang sind, treffen die beiden Mannschaften am kommenden Freitag im Playoff-Achtelfinale aufeinander. Spiel Eins findet Freitag um 20:00 Uhr in Halle statt. Das Heimspiel der Eisbären ist für Sonntag, 18:00 Uhr datiert.
altNach dem überzeugenden Heimsieg der Eisbären am vergangenen Sonntag gegen den Tabellenzweiten aus Rosenheim, begrüßen die Domstädter am heutigen Freitag mit dem EV Landshut den nächsten Top-Gegner in der Donau-Arena. Dabei muss Eisbären-Coach Igor Pavlov weiterhin auf die Verletzten Xaver Tippmann, Alexander Eckl und Lukas Heger verzichten.

Außerdem fällt Leopold Tausch weiterhin erkrankt aus. Das Goalie-Gespann bilden auch heute wieder Peter Holmgren und Justin Schrörs. Aus den Reihen der Regensburger DNL-Mannschaft sind keine Spieler mit an Bord. Die Nachwuchs-Cracks des EVR bestreiten an diesem Wochenende zwei wichtige Spiele gegen Dresden.

Durch den durchaus überraschenden Punktgewinn gegen die Starbulls Rosenheim, beträgt der Abstand der Eisbären auf den direkten Verfolger, Blue Devils Weiden, nun wieder fünf Punkte. Die nördlichen Oberpfälzer mussten sich am letzten Spieltag gegen die Selber Wölfe mit 6:4 geschlagen geben und gaben dabei mehrmals eine Führung aus der Hand. Bei noch zwei ausstehenden Meisterrunden-Spielen erscheint dieser Vorsprung natürlich komfortabel, rechnerisch aber können die Blue Devils mit einem Sechs-Punkte-Wochenende noch an den Eisbären vorbeiziehen. Um den siebten Tabellenplatz zu sichern, werden die Eisbären also alles an einen weiteren Heimsieg setzen.

Nur drei Siege aus den ersten zehn Spielen der Meisterrunde standen auf der Habenseite des EV Landshut. Zwar verloren die Dreihelmestädter dadurch den Anschluss an die Spitzengruppe aus Selb, Rosenheim und Deggendorf, allerdings zeigt der Trend der Niederbayern seit dem letzten Wochenende wieder nach oben. Mit den Siegen gegen Regensburg und Sonthofen konnten die Männer um Kapitän Billy Trew den ersten „Sixpack“ seit Januar feiern. Die Qual der Wahl hat Landshut-Coach Axel Kammerer auf den Kontingent-Positionen. Mit David Wrigley, Viktor Lennartsson und Devon Krogh stehen gleich drei Ausländer zur Verfügung, wobei die Wahl meist auf die beiden erstgenannten fiel.

Spielbeginn in der Donau-Arena ist um 20:00 Uhr, Einlass ist ab 18:30 Uhr. Unter www.sprade.tv gibt es für 5,00 € die Möglichkeit, das Spiel im Livestream zu verfolgen. Außerdem bieten wir auf www.eisbaeren-liveticker.de wie gewohnt einen Liveticker an.

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