altDie DNL-Mannschaft des EVR ist mit einem Sieg und einer Niederlage in die Qualifikationsrunde gestartet. Schüler verlieren letztes Saisonspiel gegen Landshut.

Das DNL-Team des EV Regensburg konnte drei Punkte aus den beiden Auswärtsspielen in Krefeld und Iserlohn mit nach Hause nehmen. Am Samstag unterlag das Team von Stefan Schnabl beim Krefelder EV mit 2:7. Beide Treffer für den EVR erzielte Alex Grossrubatscher. Am Sonntag folgte ein 2:1-Sieg der Rot-Weißen beim Iserlohner EC. Matteo Stöhr und Filip Reisnecker sicherten mit ihren Toren den Sieg der Domstädter. In der Tabelle belegt der EVR nach dem ersten Wochenende mit drei Punkten aus zwei Spielen den dritten Platz. Am kommenden Wochenende steht der Doppelvergleich mit dem Augsburger EV auf dem Programm des EV Regensburg.

Die Schüler des EV Regenburg mussten sich im letzten Saisonspiel der Bundesliga beim EV Landshut am Samstag mit 2:6 geschlagen geben. Noah Dunham und Alejandro Kern waren für den EVR erfolgreich. Mit 15 Punkten beenden die Schüler des EV Regensburg die Qualifikationsrunde auf Rang fünf.

Die Knabenmannschaft der Domstädter beendete das Endturnier am vergangenen Wochenende in Germering auf dem vierten Platz.

Die Kleinschüler des EVR mussten sich am Samstag gegen den 1. EV Weiden mit 1:7 geschlagen geben.
altPlayoff-Zeit in der Donau-Arena und die 3009 Zuschauer werden ihr Kommen nicht bereut haben. In einem schnellen und intensiven Spiel behalten die Eisbären erneut mit einem 3:1 gegen den Nord-Zweitplatzierten Saale Bulls Halle die Oberhand. Damit führen die Domstädter die Serie nun mit 2:0 an.

Gleich zu Beginn des ersten Abschnitts musste Benjamin Kronawitter nach einer Berührung gegen Gästegoalie Kevin Beech für zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen. Die Gäste zogen ein gutes und schnelles Powerplay auf, doch die Eisbären standen gut und konnten sich schadlos halten. In der Folge waren die Hallenser die aktivere Mannschaft, bissen sich aber meist die Zähne an der gut gestaffelten Abwehr der Domstädter oder am überragend aufspielenden Peter Holmgren aus. In der 6. Spielminute kurvte Nikola Gajovsky um das Tor, legt für Verteidiger Kevin Schmitt ab und dessen Hammer wurde noch von Benjamin Kronawitter zum 1:0 abgefälscht. Bis zum ersten Pausentee neutralisierten sich beide Teams weitestgehend, große Chancen waren eher Mangelware.

Im Mittelabschnitt ließen die Gastgeber zwei Powerplay-Gelegenheiten verstreichen und hatten teilweise Probleme im Angriffsdrittel überhaupt in Aufstellung zu kommen. Die Gäste zeigten ein aggressives und gutes Penaltykilling. In der 30. Spielminute konnte Gästestürmer Nathan Robinson durchbrechen und fuhr ein Break auf Peter Holmgren, der daraus als Sieger hervorging. Schiedsrichtiger Sicorschi gab aber dennoch einen Penalty. Das Duell hieß also erneut Robinson gegen Holmgren und der Eisbärenkeeper behielt abermals die Oberhand und verdiente sich den ersten euphorischen Applaus der Zuschauer. Im Anschluss vergaben die Eisbären leichtfertig eine Doppelchance über Flache und Pinizzotto und auf der Gegenseite parierte Holmgren gegen den freistehenden Striepeke. Kurz vor Drittelende packte dann die Nummer Eins der Eisbären einen absoluten Sensationssave aus und hielt damit für die Mannen von Igor Pavlov das 1:0 fest. Wenige Sekunden vor der zweiten Pause verpassten die Eisbären mit einem gut gespielten Konter den zweiten Treffer, als Flache vor dem Tor nur noch hätte einschieben müssen.

Im Schlussdrittel zogen die Gäste erneut das Tempo noch einmal an und drängten auf den Ausgleich, doch weiter zeigten sich die Eisbären kämpferisch und brachte ein ums andere Mal die Scheibe aus der Defensivzone oder konnten sich auf den überragenden Peter Holmgren verlassen. Ein weiteres Überzahlspiel konnten die Eisbären dann endlich zum zweiten Tor am Abend nutzen. Jason Pinizzotto fälschte einen Schuss unhaltbar für Kevin Beech zum 2:0 ab. Gute sieben Minuten später konnten die Domstädter erneut in Überzahl auf 3:0 erhöhen. Nach einer guten Kombination kam Korbinian Schütze freistehendend zum Schuss und drischte die Scheibe in den Winkel. Die Gäste allerdings gaben sich nicht geschlagen, bekamen vier Minuten vor dem Ende nochmals ein Powerplay zugesprochen und nahmen schon da den Goalie vom Eis und konnten mit sechs Mann auf 1:3 verkürzen. Philipp Gunkel war mit einem punktgenauen Schlagschuss erfolgreich. Halle witterte nochmal Morgenluft aber die Eisbären standen in den Schlussminuten kompakt, hielten die Scheibe weitestgehend vom eigenen Tor fern und spielten die Uhr, unterstützt von den anfeuernden Eisbären-Fans, gut herunter.

Mit dem zweiten 3:1-Erfolg gehen die Eisbären wie eingangs erwähnt mit 2:0 in der Serie in Führung und reisen schon am Dienstag erneut nach Halle und haben bereits dort den ersten Matchpuck.
altNach dem durchaus überraschenden Sieg am Freitag in Halle, die Eisbären konnten sich durch Tore von Flache, Kronawitter und Mangold in einem kampfbetonten und intensiven Spiel mit 3:1 durchsetzen, wollen die Eisbären nachlegen und die Serien-Führung ausbauen. Schon heute Abend steigt das zweite Spiel der Best-of-five-Serie, diesmal in der heimischen Donau-Arena.

Kadertechnisch gibt nur eine Veränderungen: David Felsoci wird nach seiner abgesessenen Spieldauer-Disziplinarstrafe wieder zurück ins Team kehren. Lukas Heger (Saisonende), Alexander Eckl, Steven Maier (Leiste) und Xaver Tippmann (Aufbautraining) sind weiterhin nicht einsatzfähig. Im Tor wird erneut Peter Holmgren, der am Freitag eine starke Leistung zeigte, zwischen den Pfosten stehen. Backup ist Justin Schrörs.

Bei den Saale Bulls musste am Freitag Vojtech Suchomer, der bereits für das DNL-Team des EVR aktiv war, nach einem Zusammenstoß mit Top-Torjäger Arnoldas Bosas frühzeitig in die Kabine. Sein Einsatz ist noch ungewiss. Um nicht bereits am Dienstag kurz vor dem K. O. zu stehen, werden die Männer von Coach Dave Rich natürlich alles daran setzen, um die Serie auszugleichen. Die Zuschauer erwartet also ein heißer Playoff-Tanz.

Das Schiedsrichter-Gespann bildet Ulpi Sicorschi mit seinen Linesmen Michael Sauer und Michael Zettl.

Spielbeginn in der Donau-Arena ist um 18:00 Uhr. Der Ticket-Vorverkauf läuft auf www.reservix.de. Unter www.sprade.tv gibt es die Möglichkeit, das Spiel für 5,00 € im Livestream zu verfolgen. Außerdem bieten wir wie üblich einen Liveticker (www.eisbaeren-liveticker.de) an.

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alt Die Fans des Eishockey-Oberligisten Eisbären Regensburg küren zum bereits 20. Mal ihren Spieler der Saison. Die Abstimmung läuft bis Mittwoch, 14. März, auf dem Portal der Mittelbayerischen Zeitung unter www.mittelbayerische.de/evr. Zur Wahl stehen die festen Akteure des Eisbären-Kaders (ohne EVR-Spieler aus der DNL). Jeder Teilnehmer hat nur eine Stimme.

In der vergangenen Saison lag Yannick Drews in der Gunst der Fans ganz vorne. Sie wählten den gebürtigen Regensburger, der aus dem EVR-Nachwuchs kommt und mittlerweile für die Bayreuth Tigers in der DEL2 aktiv ist, zum Spieler der Saison 2016/17. Der damals 19-Jährige hatte im Wahl-Endspurt Xaver Tippmann überholt.
altDie Eisbären Regensburg sind am Freitagabend mit einem 3:1-Auswärtserfolg in Halle in die Oberliga Playoffs gestartet und führen in der best-of-five-Serie mit 1:0.

Igor Pavlov konnte wieder auf Leopold Tausch, Benjamin Kronawitter und Philipp Vogel zurückgreifen. Nicht mit von der Partie waren die verletzten Xaver Tippmann, Lukas Heger, Steven Maier und Alexander Eckl sowie der gesperrte David Felsoci. Im Tor startete Peter Holmgren.

In einem über weite Strecken ausgeglichenen ersten Drittel mit Chancen auf beiden Seiten dauerte es bis zur 14. Spielminute ehe die Scheibe das erste Mal im Tor einschlug. Peter Flache fälschte den Schuss von Tomas Gulda unhaltbar zur 0:1-Führung für die Gäste aus der Domstadt ab. Halle versuchte noch vor der Pause den Ausgleich zu erzielen, scheiterte aber immer wieder am gut aufgelegten Peter Holmgren.

Auch in Abschnitt zwei waren es die Eisbären Regensburg, die erneut einen Treffer für sich verbuchen konnten. Nach einem schönen Angriff über Nikola Gajovsky und Sebastian Wolsch war es am Ende Benjamin Kronawitter der in Minute 26 frei zum 0:2 einschieben konnte. Wie im ersten Drittel suchten die Gastgeber die schnelle Antwort, konnten aber keine ihrer Chancen in einen Treffer ummünzen. Aber auch der Gast aus der Oberpfalz blieb weiter gefährlich und hätte zur zweiten Pause auch höher führen können.

In den letzten zwanzig Minuten versuchte das Team von Igor Pavlov die Scheibe vor dem eigenen Tor fern zu halten und keine gefährlichen Situationen zuzulassen. Dies sollte auch lange Zeit gelingen, bis es in der 49. Spielminute das erste Mal hinter Peter Holmgren einschlug. Der Kanadier Steven Tarasuk stellte auf 1:2 aus Sicht der Saale Bulls Halle. Die Hausherren warfen in den letzten zehn Minuten alles nach vorne um noch den Ausgleich zu erzielen. Als Dave Rich Bulls-Torsteher Patrik Cerveny, der überraschend den Vorzug vor Kevin Beech bekam, zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm, nutzte Franz Mangold die Chance und sorgte mit dem 1:3 zwanzig Sekunden vor dem Ende ins verwaiste Hausherren-Tor für die Entscheidung an diesem Abend.

Die Eisbären Regensburg reisen somit mit einer 1:0-Führung in der Serie zurück in die Oberpfalz. Bereits am Sonntag steigt um 18:00 Uhr Spiel zwei in der Donau-Arena. Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter www.reservix.de.