altWir haben uns für Euch (mit Unterstützung von Projekt 29 GmbH & Co. KG) etwas ganz Besonderes ausgedacht: Unter allen unseren Käufern eines seit Verkaufsstart bis einschließlich 17.10.2018 erworbenen neuen Premiumtickets verlosen wir eine der begehrtesten Hütten auf dem Fürstlichen Weihnachtsmarkt im Schloss Thurn und Taxis im Gesamtwert von EUR 2.500,00. Der Gewinn beinhaltet den Eintritt für den Weihnachtsmarkt sowie die exklusive große Hütte "Gloria" inklusive dem Standard-Getränke-Paket und einem kalt/warmen Buffet für insgesamt 20 Personen am 15.12.2018 von 19:00 bis 23:00 Uhr. Feiert also gemeinsam mit Euren Freunden, Familien, Bekannten oder Kollegen Eure eigene Weihnachtsfeier und das völlig kostenfrei.

Die Auslosung des Gewinners erfolgt live beim Heimspiel gegen die EV Lindau Islanders am 21.10.2018. Wir wünschen Euch viel Glück. Die Tickets erhaltet Ihr im Premium-Ticket-Shop der Eisbären unter www.eisbaeren-regensburg.de
altAm Rande des Heimspiels gegen die Starbulls aus Rosenheim wurde der „Verein zur Förderung des Eishockeysports in Regensburg e.V.“ gegründet. Aktuell läuft die Eintragung ins Vereinsregister. Sobald alle Formalitäten abgeschlossen sind, folgen weitere Informationen zu diesem neuen Verein.
altAuch die MTG Wirtschaftskanzlei hat ihr Engagement bei den Eisbären fortgesetzt. „Wir freuen uns sehr, dass die MTG den Eisbären weiterhin als Silber-Partner zur Seite steht“, so Eisbären-Geschäftsführer Christian Sommerer.

„Als regional fest verwurzeltes Unternehmen ist es uns ein besonderes Anliegen, die Eisbären weiter als Sponsor unterstützen zu dürfen. Wir sind überzeugt davon, dass der eingeschlagene Weg mit jungen und ambitionierten Spielern und einem klaren Konzept erfolgreich sein wird. Nachhaltigkeit, Leidenschaft, Zusammenhalt und der Mut neue Wege zu gehen sind hierfür genauso entscheidende Erfolgsfaktoren wie bei der Führung und Entwicklung einer Wirtschaftskanzlei mit über 130 Mitarbeitern“ betonen Karl Ferstl und Matthias Baier, Geschäftsführer und Partner der MTG Wirtschaftskanzlei in Regensburg.

Die Eisbären und die MTG freuen sich auf eine spannende Saison und die weitere Zusammenarbeit.
altDie Eisbären Regensburg machen am Sonntagabend mit einem 5:3-Auswärtssieg bei den Selber Wölfen das erste Sechs-Punkte-Wochenende der jungen Saison perfekt. Neben den bereits bekannten Ausfällen von Simon Klee, Peter Holmgren und Xaver Tippmann musste Igor Pavlov kurzfristig auf Stürmer Jonas Franz verzichten.

Der Gast aus der Oberpfalz ging mit dem Schwung vom Derbysieg am Freitag gegen Landshut in die Partie und konnte von Beginn an Druck aufbauen. Folgerichtig dauerte es nicht lange, ehe der erste Treffer fiel. Nikola Gajovsky netzte nach einem Pass von Tomas Gulda frei vor Wölfe-Torsteher Niklas Deske zum 0:1 ein (4.). Eine Minute nach der Regensburger Führung bekamen die Hausherren einen Penalty zugesprochen. Denis Schiener trat an und beförderte die Hartgummischeibe an den Pfosten. Als in der 6. Minute Tomas Gulda in die Kühlbox musste, sahen die Franken ihre Chance. Den nächsten Treffer erzielten aber wieder die Eisbären. Richard Divis und Nikola Gajovsky fuhren ein Break welches Divis eiskalt zum 0:2 für die Domstädter vollendete (7.). Selb versuchte noch vor der Pause den ersten Treffer zu erzielen, konnten aber Raphael Fössinger nicht überwinden.

Henry Thom schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben, den der VER kam besser aus der Kabine und konnte durch Achim Moosberger in der 22. Minute auf 1:2 verkürzen. In der 28. Minute war der Jubel in der Netzsch-Arena groß. Andreas Geigenmüller bugsierte die Scheibe nach einen Angriff über Gare und Lüsch zum 2:2 in die Maschen der Eisbären. Im zweiten Abschnitt hatten beide Seiten noch die Chance zur Führung, aber beide Torsteher ließen keinen weiteren Treffer mehr zu.

Wie im zweiten Drittel erwischten die Wölfe auch den besseren Start in den letzten Abschnitt. Diesmal dauerte es nur 43 Sekunden, ehe Erik Gollenbeck die Wölfe erstmals in Führung schoss. Regensburg zeigte sich nicht geschockt und kam nur paar Minuten später zum Ausgleich. Wieder war es Nikola Gajovsky, der Niklas Deske zum 3:3 überwinden konnte. Das Spiel war an Spannung kaum zu überbieten und viele rechneten schon mit einer Verlängerung. Drei Minuten vor dem Ende ließ aber Erik Kerestury den Gästeblock eskalieren, als er nach einer starken Kombination mit Ontl und Vinci die Scheibe über die Linie beförderte. Als die Wölfe Niklas Deske zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahmen, nutzte Lukas Heger die Chance und schob die Scheibe zum 3:5-Endstand ins verwaiste Gästetor ein.

Die Eisbären Regensburg haben nach dem dritten Sieg in Folge den Anschluss an die obere Tabellenhälfte wieder gefunden und belegen mit neun Punkten den sechsten Platz. Am Freitag gastiert Aufsteiger Höchstadt um 20:00 Uhr zum nächsten Heimspiel in der „das Stadtwerk.Donau-Arena“.

Vor 2354 Zuschauern in der Regensburger "das Stadtwerk.Donau-Arena" konnten die Eisbären Regensburg in einem packenden Spiel den EV Landshut mit 3:2 bezwingen und sich somit die ersten Heimpunkte der noch jungen Spielzeit sichern. Kapitän Peter Flache und Korbinian Schütz kehrten ins Aufgebot von Igor Pavlov zurück, wodurch man mit vier vollen Blöcken agieren konnte.

Nachdem sich die Gastgeber in den Anfangsminuten noch etwas schwer taten, fanden die Regensburger immer besser ins Spiel und kamen durch Franz (6.), Ontl (9.) und Schütz (10.) zu ersten Gelegenheiten. Die Regensburger bestimmten nun das Spielgeschehen und gingen in der 11. Spielminute verdient durch Nikola Gajovsky in Führung. Der tschechische Mittelstürmer behielt die Übersicht, schnappte sich die Scheibe und netzte trocken zum 1:0 ein. Regensburg hatte in den Folgeminuten weiter Oberwasser, während Landshut nur selten für Entlastung sorgen konnte. Jirik (16.) und Horava (17.) konnten ihre Gelegenheiten nicht nutzen. In der 18. Minute bekamen die Eisbären nach einem vermeintlichen Foul einen Penalty zugesprochen, den wiederum Nikola Gajovsky eiskalt verwandelte und das Ergebnis auf 2:0 stellte.

Das zweite Drittel begann mit einem Schockmoment: Der Landshuter Angreifer Ales Jirik (21.) verletzte sich nach einem Zusammenprall mit Richard Divis schwer und musste unter Schmerzschreien von den Sanitätern vom Eis gebracht werden. Beiden Teams merkte man nach dieser unschönen Szene die Verunsicherung an und es dauerte seine Zeit, bis das Spiel wieder volle Fahrt aufnahm. Die Domstädter hatten durch Böhm (28.) und Gajovsky (29.) noch großartige Gelegenheiten, scheiterten aber immer wieder am hervorragend aufgelegten Landshuter Schlussmann. Einen Break in eigener Unterzahl konnten Gajovsky und Divis (33.) nicht nutzen. Besser machte es in der 34. Spielminute Lukas Heger: Die #24 der Eisbären nahm sich ein Herz, tänzelte sich überragend durch die komplette Landshuter Defensive und legte quer auf den mitgelaufenen Petr Heider, der nur noch ins leere Tor einschieben musste. Kurz vor der Drittelsirene hatten die Gäste aus Landshut noch die große Chance zum Anschlusstreffer. Den Schuss von Schmidpeter konnte der ebenso starke Raphael Fössinger im Eisbären-Tor mit einer Glanztat entschärfen. Mit dem Spielstand von 3:0 ging es dann in die zweite Drittelpause.

Im letzten Spielabschnitt tröpfelte das Spiel etwas vor sich hin, wobei der EV Landshut besser ins Spiel und immer wieder gefährlich zum Abschluss kam. In der 50. Spielminute war es dann soweit: Bei angezeigter Strafe fälschte der Landshuter Kapitän Maximilian Forster einen Schuss von Elia Ostwald ins Tor ab und stellte somit den Anschluss für seine Farben her. Doch damit nicht genug: Mit einem Doppelschlag, Marc Schmidpeter (52.) netzte nach Vorlage von Marco Sedlar ein, kamen die Gäste auf 3:2 heran und das Spiel gestaltete sich wieder völlig offen. Igor Pavlov nahm daraufhin eine Auszeit um seine Mannschaft etwas zu beruhigen. Kurz darauf mussten Luca Zitterbart (53.) und Christian Ettwein (54.) in die Kühlbox und somit ergab sich für die Eisbären in einer doppelten Überzahl die große Gelegenheit, den alten Abstand wieder herzustellen, welche die Rot-Weißen allerdings nicht nutzen konnten. In den Schlussminuten warfen die Gäste aus Niederbayern alles nach vorne und das Spiel stand auf Messers Schneide - Axel Kammerer nahm in der Schlussminute noch den Goalie zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis - doch die Eisbären verteidigten mit Mann und Maus und retteten den Vorsprung über die Zeit.

Durch diesen Sieg befinden sich die Eisbären weiter auf dem 6. Tabellenplatz, das nächste Spiel steigt schon am Sonntag in Selb. Spielbeginn in Oberfranken ist um 18:00 Uhr.