altMit Korbinian Schütz hat ein weiterer Akteur seine Zusage für die kommenden Spielzeiten gegeben. Der gebürtige Regensburger hat seinen Vertrag bis 2022 verlängert. Der Vertrag ist sowohl für die Oberliga als auch für die DEL2 gültig.

Die Kaderplanungen bei den Eisbären Regensburg schreiten weiter voran. Mit Korbinian Schütz hat bereits der 13. Akteur aus dem aktuellen Eisbären-Kader ein gültiges Arbeitspapier für mindestens eine weitere Saison an der Donau. Der 23-jährige Verteidiger absolvierte in der laufenden Saison bisher 34 Partien für die Eisbären Regensburg und erzielte dabei sechs Tore und sieben Vorlagen. Korbinian Schütz durchlief alle Nachwuchsmannschaften der Domstädter, in welchen er einer der Leistungsträger war. Sein Oberliga-Debüt gab der Linksschütze im Jahr 2012, als er in den damaligen Playoffs ein Spiel absolvierte. Seither gehört Schütz, bis auf ein Jahr Pause, zum Oberliga-Kader der Oberpfälzer und stand bereits 187mal für diese auf dem Eis.

„Für mich war schnell klar, dass ich in Regensburg bleiben möchte. Mich freut es sehr für meinen Heimatverein zu spielen und mit der Mannschaft um das zu kämpfen, was wir uns vorgenommen haben. Seit Anfang der Saison sind wir als Mannschaft und mit allen Verantwortlichen zu einer Einheit zusammengewachsen. Ich freue mich auf die nächsten drei Jahre hier in Regensburg und bin gespannt, wo uns der Weg hinführt.“, Korbinian Schütz zu seiner Verlängerung.

Stefan Schnabl fügt hinzu: „Das ist eine super Sache dass ein gebürtiger Regensburger weiter seinem Verein die Treue hält. Korbinian ist in Regensburg aufgewachsen und hat alle Nachwuchsmannschaften des EVR durchlaufen. Er wird irgendwann der Rekordspieler des EV Regensburg bzw. der Eisbären sein. Korbinian ist ein intelligenter Eishockeyspieler und einer der immer alles für Regensburg gemacht hat und gegeben wird. Es freut mich brutal dass er weiter für uns spielt und weiterhin ein wichtiger Bestandteil dieser Mannschaft ist.“

Kaderübersicht Eisbären Regensburg 2019/2020:

Holmgren, Fössinger – Weber, Schütz – Divis, Gajovsky, Flache, Heger, Herrmann, Sauer, Keresztury, Ontl, Tausch
altDurch einen knappen 2:1-Auswärtserfolg nach Verlängerung in Lindau fahren die Eisbären Regensburg zwei Punkte ein und verteidigen weiterhin die Tabellenführung der Oberliga Süd, müssen allerdings einen unnötigen Punktverlust verkraften.

Im Aufgebot fehlte weiterhin Lukas Heger verletzungsbedingt. Nicolas Sauer, André Bühler und Raphael Fössinger spielten vormittags mit der U20 in Augsburg. Als Backup reiste Jonas Leserer mit an den Bodensee.

Zu Beginn des Spiels mussten die Eisbären eine Strafe nach der anderen hinnehmen und dabei auch eine 54-sekündige doppelte Unterzahlsituation bewältigen. Die Eisbären zeigten aber ein starkes Penaltykilling und hielten sich schadlos. In der Folge waren die Gastgeber etwas bissiger, die Gäste aus der Oberpfalz hatten Schwierigkeiten ins Spiel zu finden. Lindau konnte in der elften Spielminute einen Lattenschuss für sich verbuchen, die Mannen von Igor Pavlov konnten ihrerseits ihre erste Powerplay-Gelegenheit nicht zum Torerfolg nutzen. Mit dem zweiten Powerplay sollte es aber klappen. Peter Flache brachte seine Farben in der 20. Spielminute in Front.

Im zweiten Abschnitt waren die Regensburger stark verbessert und übernahmen zunehmends die Kontrolle über das Spiel. Einige gute Angriffe machte aber Lindaus Torsteher David Zabolotny zunichte, Lindau war dagegen immer wieder mit Kontern gefährlich aber Peter Holmgren hielt seinen Kasten weiter sauber. Zudem hielten sich die Eisbären auch in diesem Drittel in zwei Unterzahlsituationen wieder schadlos. Leopold Tausch schied Mitte des zweiten Drittels aus, es handelte sich allerdings nur um eine Vorsichtsmaßnahme.

Im letzten Drittel versuchten die Eisbären das Spiel weitestgehend aus der eigenen Zone fernzuhalten und agierten mit einer nur kontrollierten, vorsichtigen Offensive. Das Resultat waren wenige Chancen auf beiden Seiten, allerdings lief die Zeit langsam aber sicher gegen die Gastgeber aus Lindau. Gut zehn Minuten vor dem Ende hatte Lindau seine beste Phase, vergab aber zwei hochkarätige Chancen gegen den glänzend aufgelegten Peter Holmgren. Vier Minuten vor dem Ende mussten sich die Eisbären nochmals in Unterzahl erwehren und tatsächlich noch den Ausgleichstreffer durch Jan Hammerbauer hinnehmen.

In der folgenden Overtime erspielte sich Lindau die erste große Chance, Peter Holmgren war aber zur Stelle. Die Eisbären durften sich aber noch einmal im Powerplay beweisen und dies nutzte Tomas Gulda zum Gamewinner und 2:1-Endstand.

Das nächste Spiel absolvieren die Domstädter am kommenden Freitag in Höchstadt. Spielbeginn ist dort um 20:00 Uhr. Am Sonntag erwarten die Eisbären dann die formstarken Selber Wölfe in der heimischen „das Stadtwerk.Donau-Arena“. Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter: https://evr-ek.reservix.de/events
altDie Eisbären Regensburg konnten das Oberpfalzderby am Freitagabend in der heimischen Arena vor 1.890 Zuschauern mit 6:1 für sich entscheiden. Trainer Igor Pavlov konnte bis auf Lukas Heger und Jonas Franz aus den Vollen seines Kaders schöpfen. Aus dem U20-Kader stießen André Bühler und Nicolas Sauer ins Oberliga-Team.

Das erste Drittel begann von beiden Teams umkämpft. Weiden versuchte aus einer sicheren Abwehr heraus und mit schnellen Kontern sich dem Tor der Eisbären zu nähern. Regensburg versuchte mit Tempo und schnellen Pässen ins Drittel der Gäste zugelangen und sich Torchancen zu erarbeiten. Besonders der starke Tomas Rubes auf Seiten der Blue Devils setzte immer wieder Akzente im Spiel nach vorne und hätte seine Farben durchaus in Führung bringen können. Regensburg war zwar optisch überlegen, doch konnte bis dahin nichts Zählbares herausgespielt werden. Glück hatten die Eisbären, als Matt Abercrombie plötzlich alleine vor Peter Holmgren auftauchte, letztlich aber nur den Pfosten traf. In der 12. Spielminute als Herbert Geisberger auf der Strafbank platz nahm, brachte Nikola Gajovsky auf Zuspiel von Petr Heider seine Farben mit 1:0 in Führung. Drei Minuten später mussten die Blue Devils durch eine Spieldauerdisziplinarstrafe für Simon Hintermeier nach einem Check von Hinten an Philipp Vogel und eine weitere Strafzeit für Matt Abercrombie nach einem Hohen Stock gegen Leopold Tausch in doppelter Unterzahl agieren. Diese Gelegenheit nutzten die Eisbären prompt aus. Petr Gulda konnte per Schlagschuss auf 2:0 (16.) erhöhen und Kapitän Peter Flache fälschte in Minute 18 unhaltbar zum 3:0 ab. Mit diesem Ergebnis gingen beide Teams in die Kabine.

Zu Beginn des zweiten Drittels kam Weiden mit mehr Schwung aus der Kabine und hatte anfangs mehr vom Spiel. Rubes tauchte in der 22. Minute per Alleingang vor Holmgren auf, doch der Eisbären-Goalie blieb Sieger. Martin Heinisch hatte in der 23. Minute die nächste Möglichkeit zu verkürzen, doch auch in dieser Aktion war der Eisbären-Schlussmann nicht zu bezwingen. Genau in jener Drangphase der Gäste trafen erneut die Eisbären. Matteo Stöhr vollendete nach toller Vorarbeit durch Nico Kroschinski zum 4:0 (24.), ehe Nikola Gajovsky nach einem Traumpass von Petr Heider, das Ergebnis auf 5:0 (25.) in die Höhe schraubte. Weiden verkürzte durch Marco Habermann noch vor der zweiten Pause auf 5:1 (34.), welcher einen Schuss von Marcel Waldowsky unhaltbar abfälschen konnte. Mit selbigem Spielstand ging es in die Pause.

Im Schlussdrittel verwalteten die Eisbären ihren Vorsprung souverän und den Gästen fehlten die Mittel um das Ergebnis etwas freundlicher gestalten zu können. Den Schlusspunkt setzte Erik Keresztury mit dem zwölften Unterzahltreffer der Eisbären in dieser Saison. Der Deutsch-Ungar blockte einen Schuss im Powerplay der Blue Devils, zog im Laufduell am Verteidiger der Blue Devils vorbei und schob zum 6:1 Endstand ein.

Durch diesen Sieg konnten die Eisbären ihre Tabellenführung auf zwei Punkte ausbauen, da der EC Peiting die Memmingen Indians erst in der Overtime besiegen konnte. Weiter geht es für das Team von Igor Pavlov kommenden Sonntag um 18.00 Uhr am Bodensee bei den Lindau Islanders.
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Am heutigen Freitag gastieren die Blue Devils Weiden zum bereits fünften Oberpfalzderby der Saison in Regensburg. Von den ersten vier Partien konnte man bei dreien als Sieger hervor gehen, nur einmal musste man sich nach Verlängerung geschlagen geben. Am Sonntag reisen die Eisbären an den Bodensee um bei den Islanders aus Lindau um die Punkte zu kämpfen. Hier konnte man beide Begegnungen für sich entscheiden. Am Kader gibt es soweit keine Änderungen. Lukas Heger muss weiterhin pausieren und aus dem DNL-Team der Regensburger stoßen André Bühler und Nicolas Sauer zur Mannschaft. Im Tor wird, wie zu erwarten, Peter Holmgren den Start bekommen.

Nach der bitteren Heimniederlage im Spitzenspiel gegen Peiting am vergangenen Freitag, waren die Regensburger am Sonntag in Rosenheim auf Wiedergutmachung aus und brachten drei Punkte mit in die Domstadt. „Die Spannung in dieser Partie hat jeder im Stadion gespürt, das war schon ein Vorgeschmack auf die Playoffs. Meiner Meinung nach war das in der Defensive eines der besten Spiele meiner Mannschaft überhaupt und vorne hatten wir auch das nötige Glück.“, resümierte Pavlov.

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Die Aktion 50/50 - Los des Fördervereins des Eishockeysports in Regensburg e.V. geht weiter. Weiterhin werden an allen Eingängen Lose zu jeweils 2,00 € verkauft, wovon 1,00 € jedes verkauften Loses dem Förderverein und damit direkt dem Regensburger Eishockey-Nachwuchs zugute kommt. Der zweite Euro wandert in einen Lostopf - der Gewinner des Jackpots wird in der zweiten Drittelpause gezogen. Beim letzten Mal gab es fast 1000 € abzustauben - es lohnt sich also! Sei dabei - für die Zukunft des Regensburger Eishockey's.

Weiden im Überblick:

Im Kampf um den begehrten siebten Tabellenplatz haben die Blue Devils aktuell gute Karten, denn der Vorsprung auf den Tabellenachten aus Höchstadt beträgt acht Zähler. Außerdem haben die nördlichen Oberpfälzer nur fünf Punkte Rückstand auf die Memmingen Indians, die momentan den fünften Platz belegen. Trotz eines aufgrund von Verletzungen stark dezimierten Kaders zeigen die Weidener seit Wochen gute Leistungen und zeigten sich stets als unangenehmer Gegner. Am vergangenen Wochenende allerdings mussten sich die Männer von Coach Ken Latta mit je 3:2 gegen Sonthofen und Memmingen geschlagen geben. Top-Scorer der Blue Devils ist Matt Abercrombie mit 48 Punkten. Der während der Saison nachverpflichtete tschechische Import-Stürmer Tomas Rubes konnte voll überzeugen, weshalb man den Vertag mit dem quirligen Center um eine weitere Spielzeit verlängerte.

Lindau im Überblick:

Die Islanders konnten aus den letzten vier Partien vier Punkte ergattern und belegen momentan den neunten Tabellenplatz. Die Schwaben benötigen an diesem Wochenende unbedingt weitere Punkte, um nicht den Anschluss an Platz acht zu verlieren. Seit dem letzten Aufeinandertreffen mit den Eisbären hat sich im Kader der Islanders einiges getan, so sind der Verteidiger Sean Morgan, von den Bulls aus Sonthofen, und die beiden Import-Spieler Viktor Lennartsson und Fredrik Widén neu im Kader. Überdies hinaus feierte Coach Chris Stanley aufgrund einer zwischenzeitlichen Verletzungsmisere sein Comeback als Spielertrainer und konnte in vierzehn Spielen gleich elf Scorerpunkte beisteuern. Top-Scorer des EVL ist Andreas Farny mit 30 Punkten.

Das Spiel gegen die Blue Devils Weiden wird im Livestream übertragen, buchbar für 5,00 € unter www.sprade.tv. Das Auswärtsspiel am Sonntag in Lindau gibt es in voller Länge als Radioübertragung auf www.EISradio.de. Außerdem bieten wir zu beiden Spielen unter www.eisbaeren-liveticker.de wie üblich einen Liveticker an. Die Abendkasse und das Stadion öffnen am Freitag bereits um 18:30 Uhr.

Tickets für die Heimspiele => https://evr-ek.reservix.de/events

Livestream für die Heimspiele => www.sprade.tv

Liveradio zu Auswärtsspielen => www.EISradio.de

Liveticker => www.eisbaeren-liveticker.de

 

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Das Medienteam der Eisbären hat sich diese Woche mit Philipp Vogel, dem Torschützen des zwischenzeitlichen 3:1 vom vergangenen Sonntag in Rosenheim, unterhalten und dabei kam dieses lesenswerte Interview zusammen.

F: Servus Philipp – danke, dass Du Dir Zeit für unsere Fragen nimmst. Wie bist Du eigentlich zum Eishockey gekommen und hast Du schon immer als Verteidiger gespielt?

A: Als ich ca. 5 Jahre alt war, konnte mich mein Nachbar, der selber Eishockey gespielt hat, dafür begeistern und hat mich ein paar Mal mit ins Eisstadion genommen. Seitdem gibt es für mich keinen Sport, der mir mehr Spaß macht. Damals war ich noch Stürmer, wurde dann später aber zum Verteidiger umgeschult.

F: Hast Du einen Spieler als Vorbild?

A: Ich finde, man kann sich von jedem erfahrenen Spieler etwas abschauen und lernen, sei das ein Spieler aus unserer Mannschaft, der DEL oder der NHL. Wenn ich den Namen eines Spielers nennen müsste, der mir persönlich am besten gefällt, wäre das Roman Josi von den Nashville Predators.

F: Die Mannschaft steht auf dem ersten Tabellenplatz – aber auch für Dich persönlich läuft es heuer richtig gut. 23 Punkte stehen auf Deinem Konto, das sind jetzt schon fast drei Mal so viel wie in der letzten Saison. Wie kommt das?

A: Ich versuche immer, mein Bestes zu geben, damit wir als Mannschaft erfolgreich sind. Wenn das dann als positiver Nebeneffekt dabei herauskommt, umso besser.

F: Am Sonntag gegen Rosenheim hast Du direkt von der Strafbank kommend das enorm wichtige 3:1 erzielt. Was geht einem durch den Kopf, wenn man in einer solchen Druckphase des Gegners alleine auf das gegnerische Tor zuläuft?

A: Ehrlich gesagt: Man realisiert das in diesem Moment nicht wirklich. Es geht alles sehr schnell und man ist so im Spielfluss drin, dass man das Drumherum kaum mitbekommt. Ich habe mich in dem Moment einfach nur gefreut, dass sich die Chance ergeben hat und ich sie nutzen konnte. Insgeheim hofft man nämlich als Spieler auf der Strafbank immer, dass eine solche Situation eintritt.

F: So eiskalt wie Du die Scheibe versenkt hast, könne man meinen, dass an Dir ein Stürmer verloren ging… ??

A: Haha, ich durfte mich ja schon mal als Stürmer versuchen. Allerdings macht es mir viel mehr Spaß, als Verteidiger zu spielen.

F: Du hast in dieser Spielzeit auch defensiv nochmal einen Sprung gemacht. Welchen Anteil hat Igor Pavlov an Deiner Entwicklung?

A: Natürlich einen großen Anteil. Ich bekomme vom Trainer sehr viel Vertrauen und versuche, dieses bestmöglich zurückzugeben. Er arbeitet viel mit uns und zeigt uns, was wir verbessern können und auf welche Art und Weise es umgesetzt werden soll. Das bringt einen persönlich weiter und so werden wir auch als Mannschaft besser.

F: Am Freitag gegen Peiting hat es leider nicht zu einem Sieg gereicht – was hättet ihr aus Deiner Sicht anders oder besser machen müssen und welche Lehren zieht man aus so einem Spiel?

A: Peiting ist eine sehr erfahrene und effiziente Mannschaft. Die haben das insgesamt cleverer gespielt als wir an diesem Tag. Wir haben nach dem Spiel in der Kabine noch alle zusammen etwas länger geredet und unsere Schlüsse aus diesem Spiel ziehen können. Deswegen bin ich auch stolz auf uns, dass wir genau das zwei Tage später mit dem Sieg in Rosenheim unter Beweis gestellt haben.

F: Du bist schon seit der Saison 14/15 in Regensburg und spielst mit 20 Jahren bereits deine vierte Saison in der Oberliga. Hättest Du das damals, bei Deinem Wechsel an die Donau, gedacht?

A: Nein, das hätte ich niemals gedacht. Aber jetzt im Nachhinein kann ich mit Sicherheit sagen, dass der Wechsel hierher die beste Entscheidung war, die ich hätte treffen können.

F: Einige Deiner Mitspieler haben ihren Vertrag bereits verlängert – kannst Du Dir auch vorstellen, noch länger in Regensburg zu bleiben und was möchtest Du im Eishockey noch erreichen?

A: Ich kann mir auf jeden Fall vorstellen, hier noch länger zu bleiben. Ich fühle mich hier einfach rundum wohl und möchte noch viel mit der Mannschaft erreichen. Ich persönlich würde gerne so hochklassig spielen wie möglich, am liebsten hier in Regensburg.

F: Wie lässt sich Dein Studium mit dem Eishockeysport verbinden? Das ist sicher nicht immer einfach, oder?

A: Mittlerweile hat sich das eigentlich schon echt gut eingespielt. Ein großer Vorteil am Studieren ist ja, dass man flexibel sein kann. Deswegen bin ich sehr froh, dass ich alles gut unter einen Hut bekomme und somit eine Absicherung für die Zukunft habe.

F: Gibt es eigentlich jemanden im Team, mit dem Du Dich besonders gut verstehst?

A: Was uns heuer als Mannschaft auszeichnet, ist, dass sich jeder mit jedem super versteht. Es würde daher zu lange dauern, jetzt jeden Namen aufzuzählen.

F: Wer wird unser nächster Interviewpartner?

A: Korbi a.k.a. „the sniper“ Schütz!

F: Nochmal Danke und eine weiterhin erfolgreiche und verletzungsfreie Saison!

A: Danke!