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Nikola Gajovsky wurde von Trainern und EHN-Redakteuren zum Spieler des Jahres 2018/2019 in der Oberliga Süd gewählt. Für den 31-jährigen Tschechen ist es nach 2015/2016 bereits die zweite Auszeichnung zum Spieler des Jahres.

In der laufenden Saison verbuchte der Linksschütze in 46 Partien 34 Tore sowie 50 Vorlagen. Gajovsky hat sich in der Kategorie vor Selbs Ian McDonald und Peitings Ty Morris durchgesetzt.

Die offizielle Ehrung findet am Freitag, den 15. März vor dem ersten Playoff-Heimspiel statt.

Die Eisbären Regensburg sind stolz einen Spieler wie Nikola Gajovsky in ihren Reihen zu haben und gratulieren ihm zu dieser Auszeichnung.

altEs geht weiter Schlag auf Schlag in Sachen langfristiger Personalplanung bei den Eisbären Regensburg. Stürmer Felix Schwarz verlängert seinen Kontrakt in der Domstadt um drei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2021/2022. Der Vertrag gilt sowohl für die Oberliga, als auch für die DEL2.

Der 21-jährige gebürtige Oberpfälzer absolviert aktuell seine zweite volle Saison bei den Eisbären und ist nicht nur durch sein gutes Körperspiel ein weiterer wichtiger Baustein in der Personalplanung von Igor Pavlov. In der aktuellen Saison kommt der Stürmer mit der Nummer 26 in 46 Einsätzen, auf sechs Tore und neun Assists und sammelte so 15 Scorerpunkte.

Felix Schwarz sagt: „Ich bin jetzt seit insgesamt fünf Jahren in Regensburg und habe dort schon die DNL mit 126 Spielen durchlaufen. Die Ausbildung beim EVR hat mich sowohl im Nachwuchs als auch in den letzten beiden Jahren bei den Eisbären Regensburg immer ein Stück weiter gebracht. Seit Igor Pavlov das Team übernommen hat, geht es sowohl für die Mannschaft als auch für mich persönlich stetig aufwärts. Es wartet auf mich jetzt die vierte Saison in der Seniorenmannschaft auf mich, wobei ich in den ersten beiden Spielzeiten nur sporadisch zum Einsatz kam. Letztes Jahr nach der Vertragsverlängerung nach meinen Zielen befragt, sagte ich, dass mir bewusst sei, dass ich sowohl im Training als auch in den Spielen 100 Prozent, wenn auch nur theoretisch möglich, noch mehr bringen muss. Ich glaube dies ist mir in der laufenden Saison gelungen, auch wenn es spielerisch noch Entwicklungsmöglichkeiten nach oben gibt. Ich freue mich weiterhin in der Stadt Regensburg mit einem extrem jungen Team mit einem geilen Teamspirit und einem „eishockeyverrückten“ Fachmann als Trainer meinen Sport ausüben zu können und verspreche, dass ich immer „Vollgas“ geben werde. Ich danke den Eisbären Regensburg für den langfristigen Vertrag, welcher mir auch ermöglicht in dieser Zeit eine Berufsausbildung zu machen.“

Kaderübersicht Eisbären Regensburg 2019/2020:
Holmgren, Fössinger - Weber, Schütz, Schiller, Vogel, Heider - Divis, Gajovsky, Flache, Heger, Herrmann, Sauer, Keresztury, Ontl, Tausch, Schwarz
altDie Eisbären Regensburg können heute den nächsten Playoff-Paten vorstellen, diesmal für Stürmer Richard Divis. Die Regensburg Arcaden haben sich die Patenschaft von Richard Divis gesichert.

„Als Förderer des regionalen Sports drücken wir den Eisbären Regensburg für die Playoffs ganz fest die Daumen. Das Eishockey-Team hat bislang eine fulminante Saison gespielt. Ein Aufstieg in die 2. Liga wäre mehr als verdient. Richard Divis hat als Stürmer mit seiner langjährigen Erfahrung auf dem Eis wichtige Akzente gesetzt und nicht unerheblich zu den tollen Ergebnissen der Eisbären beigetragen. Deswegen haben wir sehr gerne die Playoff-Patenschaft für Richard übernommen. Ihm und dem ganzen Team wünschen wir viel Glück und Erfolg!

Wie die Eisbären fest zur regionalen Sportszene gehören, so sind die Regensburg Arcaden fest bei den Menschen in Regensburg und der Region verankert. Deswegen übernehmen wir auch gerne Verantwortung und engagieren uns für die Region. Die Unterstützung der Eisbären Regensburg ist für uns dabei ein wichtiger Baustein.“

Die Eisbären Regensburg bedanken sich herzlich bei den Regensburg Arcaden für die Übernahme der Patenschaft in den Playoffs.
altU20 muss sich zweimal gegen Berlin geschlagen geben – Playoffs gegen Landshut

Die U20-Mannschaft des EV Regensburg musste sich in den letzten beiden Hauptrundenspielen gegen die Eisbären Juniors Berlin vor heimischen Anhang zweimal geschlagen geben. Am Samstag unterlag das Team von Stefan Schnabl gegen den Hauptstadtclub mi 4:5. Die Tore erzielten Nicolas Sauer (2), Marc Krammer sowie Aron Schwarz. Am Sonntag verloren die Domstädter mit 3:5. Hier waren Noah Dunham, Levin Vöst und Marc Krammer für den EVR erfolgreich. Der EV Regensburg beendet die Hauptrunde der U20 Division I mit 45 Punkten auf Rang sechs. In der ersten Playoff-Runde treffen die Oberpfälzer auf den EV Landshut (best of three). Spiel eins findet am kommenden Mittwoch um 18:30 Uhr in Regensburg, Spiel zwei und ein mögliches drittes Spiel am Samstag sowie am Sonntag in Landshut statt.

Die U17 des EV Regensburg musste sich am vergangenen Freitag beim ERC Ingolstadt mit 2:6 geschlagen geben. Leonard Mößinger erzielte beide Treffer für den EVR. In der Tabelle der U17 Division I belegt der EV Regensburg mit 26 Punkten den fünften Platz.

Die U15-Mannschaft des EV Regensburg musste sich am Samstag gegen den EHC München mit 6:7 geschlagen geben. Am Sonntag unterlag der EVR zuhause gegen den 1. EV Weiden mit 7:8.

Die U13-Mannschaft der Domstädter unterlag am vergangenen Sonntag gegen den SC Reichersbeuern.
altVor 3448 Zuschauern mussten sich die Eisbären Regensburg in einer lange hochklassigen und spannenden Oberligapartie mit 4:7 gegen den EV Landshut geschlagen geben. Die Regensburger Tore erzielten Nico Kroschinski (2), Richard Divis und Nikola Gajovsky. Constantin Ontl musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.

Beide Teams legten gleich zu Beginn der Partie ein hohes Tempo an den Tag, wobei die Gastgeber aus Landshut den besseren Start ins Spiel hatten. Als Richard Divis wegen eines Bandenchecks in die Kühlbox musste, erwischte Marc Schmidpeter (2.) Eisbären Goalie Peter Holmgren auf dem falschen Fuß und netzte mit einem Schlenzer zur 1:0 Führung für die Hausherren ein. Eine eigene Überzahlsituation konnten die Eisbären nicht in einen Treffer ummünzen, stattdessen war es der EV Landshut, der den nächsten Nadelstich setzen konnte. Wieder war es Marc Schmidpeter (7.), der alleine auf das Regensburger Tor zulief und mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend seine Farben mit 2:0 in Front brachte. Von diesem Rückschlag ließen sich die Männer von Igor Pavlov allerdings nicht schocken und stellten mit einem Doppelschlag die Gleichheit nach Toren wieder her. So war es zuerst Nico Kroschinski (8.), der die Scheibe nach Vorlage von Felix Schwarz ins Tor arbeitete, ehe Nikola Gajovsky (9.) nach einem schönen Pass von Tomas Gulda zu einem unwiderstehlichen Solo ansetzte und Patrick Berger im EVL-Tor keine Chance ließ. Den nächsten Treffer sollten allerdings wieder die Hausherren erzielen. Gerade als Erik Keresztury von der Strafbank zurückkam, fiel die Scheibe Tomas Plihal (13.) vor die Füße, der das Spielgerät ohne Probleme zur erneuten Landshuter Führung einschieben konnte.

Im zweiten Spielabschnitt erwischten die Eisbären dann einen Start nach Maß. Gerade als Petr Heider von der Strafbank kam, knallte Richard Divis (22.) auf Vorlage seines kongenialen Sturmpartners Nikola Gajovsky den Puck mit einem Gewaltschuss zum 3:3 in die Maschen. In den Folgeminuten sahen die Zuschauer am Landshuter Gutenbergweg weiterhin eine temporeiche Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Die größte Chance der Niederbayern hatte Leon Abstreiter (24.), der alleine vor Peter Holmgren auftauchte, den Puck aber über die Querlatte hob. Bei den Rot-Weißen traf Richard Divis (26.) in numerischer Überzahl nur den Pfosten. Bis zur 38. Spielminute dauerte es dann, bis sich auf der Anzeigetafel wieder etwas tun sollte. In einer unübersichtlichen Situation vor dem Gehäuse der Landshuter war es erneut Nico Kroschinski, der den Puck mit einer Bogenlampe ins Tor beförderte und die Domstädter zum ersten Mal an diesem Abend in Führung brachte. Es war der 10.000. Treffer der Regensburger Vereinsgeschichte. Kurz darauf hatte Tomas Plihal noch die große Chance erneut auszugleichen, vergab aber aus aussichtsreicher Position und somit blieb es beim 4:3 aus Eisbärensicht.

Im letzten Drittel machten die Landshuter es den Eisbären nach und sorgten nur nach wenigen Sekunden für den Ausgleich, als Miloslav Horava (41.) Peter Holmgen per Bauerntrick überwinden konnte. Im weiteren Spielverlauf erhöhten die Niederbayern den Druck immer mehr, während die Eisbären nur noch selten für Entlastung sorgen konnten. Folglich war es wieder einmal Marc Schmidpeter, der in der 48. Minute mit einem Schuss aus halblinker Position seine Farben zum wiederholten Male in Führung brachte. Bei den Eisbären wollte daraufhin nicht mehr viel zusammen laufen. Eine Überzahlmöglichkeit, weil Marco Baßler eine Strafe absitzen musste, konnten die Rot-Weißen nicht mehr für sich nutzen. Marco Baßler (55.) und Landshuts Kapitän Maximilian Forster (58.) machten mit den Toren sechs und sieben den Deckel drauf und besiegelten somit die Eisbären-Niederlage.

Der EV Landshut rückt den Eisbären Regensburg durch den Sieg im direkten Duell auf einen Punkt heran. Für das Team von Igor Pavlov steht bereits am kommenden Freitag das nächste Topspiel auf dem Programm. Um 19:30 Uhr gastieren die Eisbären beim Spitzenreiter in Peiting. Am Sonntag kommt zum Abschluss der Meisterrunde der ERC Sonthofen in die Domstadt.