altDie U20-Mannschaft des EV Regensburg musste sich zum Playoff-Auftakt gegen den EV Landshut geschlagen geben – Spiel zwei am Samstag in Landshut

Der EV Regensburg unterlag am gestrigen Mittwoch zum Auftakt in den Playoffs der U20 Division I zuhause gegen den EV Landshut mit 3:7. Vor 286 Zuschauern erzielten Levin Vöst (2) sowie André Bühler die Tore für den EVR. Spiel zwei der Serie findet am Samstag um 17:00 Uhr in Landshut statt. Sollte der EV Regensburg das Spiel am Samstag gewinnen und die Serie ausgleichen, findet Spiel drei am Sonntag um 11:45 Uhr ebenfalls in Landshut statt.

Die U15-Mannschaft des EV Regensburg gastiert am Samstag um 12:00 Uhr beim Augsburger EV.

Für die U13 des EV Regensburg geht die Reise am Sonntag um 11:30 Uhr zum VER Selb.

Die U9-1 nimmt am Samstag ab 11:00 Uhr an einem Turnier in Deggendorf teil.
altDie Eisbären Regensburg können heute den nächsten Playoff-Paten für einen Eisbärenspieler vorstellen. Die HUK Coburg hat sich die Patenschaft von Korbinian Schütz gesichert.

"Mit unserer Patenschaft möchten wir einen weiteren Beitrag zur Unterstützung der Eisbären Regensburg leisten. Was der Verein in den letzten Jahren geleistet hat, verdient Respekt. Es sind Strukturen geschaffen worden, die in den nächsten Jahren noch viele Erfolge erwarten lassen. Igor Pavlov hat eine Mannschaft aufgebaut, die als Team auf dem Eis steht und die Zuschauer begeistert. Und mit Korbinian Schütz haben wir die Patenschaft gerne für einen Spieler übernommen, der es geschafft hat, als „Straßenfeger auf Inlinern“ zusammen mit seinem Bruder Simon eine Leidenschaft für diesen harten Sport zu entwickeln, mit der er es geschafft hat, heute Spiel für Spiel als Leistungsträger auf dem Eis zu stehen. Das zeigt, was mit großer Begeisterung alles möglich ist."

Die Eisbären Regensburg bedanken sich herzlich bei der HUK Coburg für die Übernahme der Patenschaft in den Playoffs.
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In gut einer Woche startet in der Oberliga mit den Playoffs die fünfte Jahreszeit. Insgesamt qualifizieren sich 18 Teams (acht aus dem Süden sowie zehn aus dem Norden inkl. Pre-Playoffs) für die Playoffs. Alle Playoff-Runden werden im “best of five”-Modus ausgetragen, d.h. wer zuerst drei Siege auf dem Konto hat, ist eine Runde weiter.

In diesem Jahr haben zehn von 18 Clubs die Unterlagen für die DEL2 fristgerecht eingereicht und sind im Falle eines sportlichen Aufstiegs in der DEL2 spielberechtigt. Sollte keiner der Finalisten die Unterlagen für die DEL2 eingereicht haben, wäre der sportliche Absteiger aus der DEL2 der erste Nachrücker. Treffen zwei gleichplatzierte Clubs aus Süd und Nord in den Oberliga Playoffs aufeinander, wäre der Süden dieses Jahr besser platziert und hätte somit Heimrecht. Diese Regelung wechselt jede Saison.

Aus der Oberliga Nord haben sich Serienmeister Tilburg, die Hannover Scopions, die Hannover Indians, die Saale Bulls Halle, die Moskitos Essen sowie der Herner EV direkt für das Achtelfinale qualifiziert. Die letzten zwei Teilnehmer werden in den Pre-Playoffs zwischen Rostock und Erfurt sowie Leipzig und Duisburg ermittelt (best of three). Aufgrund der Planinsolvenz der Hamburg Crocodiles, was den Ausschuss aus den Playoffs bedeutet, rutschte Erfurt auf Platz zehn im Norden.

Aus der Oberliga Süd haben sich neben die Eisbären Regensburg der EC Peiting, der EV Landshut, die Starbulls Rosenheim, die Selber Wölfe, die Memmingen Indians, die Blue Devils Weiden sowie der EV Lindau für das Playoff Achtelfinale qualifiziert.

Für die Eisbären Regensburg kommen aktuell noch fünf Gegner aus dem Norden in Frage. Sollte das Team von Igor Pavlov die Oberliga Süd Meisterrunde auf Platz eins abschließen, würde der Gegner Leipzig, Duisburg oder Erfurt heißen. Bei einem Weiterkommen von Rostock im Duell gegen Erfurt, wäre der Sieger der Partie zwischen Leipzig und Duisburg der Gegner der Eisbären im Achtelfinale. Bei einem Weiterkommen von Erfurt gegen Rostock, wäre der Gegner Erfurt.

Sollten die Domstädter die Oberliga Süd Meisterrunde auf Platz zwei beenden, wären Rostock, Leipzig oder Duisburg der mögliche Gegner. Bei einem Weiterkommen von Rostock, würde das Team von Igor Pavlov auf die Hansestädter treffen. Sollten die Black Dragons sich gegen Rostock durchsetzen, wäre der Sieger aus der Partie Leipzig gegen Duisburg der Gegner der Eisbären.

Als Dritter der Meisterrunde wäre der Herner EV, der die Oberliga Nord auf Platz sechs abgeschlossen hat, der Eisbären-Gegner im Achtelfinale.

Die Termine in den Oberliga Playoffs in der Übersicht:

Achtelfinale: 15.3., 17.3., 19.3., 22.3., 24.3.
Viertelfinale: 29.3, 31.3., 2.4., 5.4., 7.4.
Halbfinale: 12.4., 14.4., 16.4., 18.4., 20.4.
Finale: 22.4., 24.4., 26.4., 28.4., 30.4.

Sollten die Eisbären Regensburg ins Halbfinale oder Finale kommen, kann es aufgrund von anderen Veranstaltungen zu Verschiebungen der Termine kommen. Die kompletten Durchführungsbestimmungen der Oberliga Playoffs gibt es unter folgendem Link https://www.deb-online.de/wp-content/uploads/2019/02/Durchf%C3%BChrungsbest.-OL-Playoffs-2018-2019.pdf

Enden Spiele nach der regulären Spielzeit von 3x20 Minuten unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten mit fünf gegen fünf Feldspielern, jedoch nur solange, bis ein Tor erzielt wird. Die Mannschaft, die das Tor erzielt ist mit dem entsprechenden Ergebnis Sieger. Sollte keine Mannschaft einen Treffer erzielen, entscheidet das Penaltyschießen über den Sieger. Das „Shakehand“ nach dem Spiel findet nur nach dem entscheidenden Spiel in der Serie statt. In allen anderen Spielen müssen beide Mannschaften nach Schlusspfiff in die Kabine.

Der Ticketvorverkauf für die ersten beiden Heimspiele im Playoff-Achtelfinale läuft bereits auf Hochtouren. Alle Tickets können wie gewohnt an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter https://evr-ek.reservix.de/events erworben werden. Alle weiteren Informationen zum Ticketverkauf in den Playoffs gibt es unter folgendem Link https://evregensburg1962.de/eisbaeren/index.php/newsblog/730-eisbaeren-starten-vorverkauf-fuer-die-erste-playoff-runde

Die Abendkasse öffnet bei allen Playoff-Spielen wie gewohnt 1,5 Stunden vor Spielbeginn. Die Arena öffnet in den Playoffs ebenfalls bereits 1,5 Stunden vor Spielbeginn ihre Pforten.

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Nikola Gajovsky wurde von Trainern und EHN-Redakteuren zum Spieler des Jahres 2018/2019 in der Oberliga Süd gewählt. Für den 31-jährigen Tschechen ist es nach 2015/2016 bereits die zweite Auszeichnung zum Spieler des Jahres.

In der laufenden Saison verbuchte der Linksschütze in 46 Partien 34 Tore sowie 50 Vorlagen. Gajovsky hat sich in der Kategorie vor Selbs Ian McDonald und Peitings Ty Morris durchgesetzt.

Die offizielle Ehrung findet am Freitag, den 15. März vor dem ersten Playoff-Heimspiel statt.

Die Eisbären Regensburg sind stolz einen Spieler wie Nikola Gajovsky in ihren Reihen zu haben und gratulieren ihm zu dieser Auszeichnung.

altEs geht weiter Schlag auf Schlag in Sachen langfristiger Personalplanung bei den Eisbären Regensburg. Stürmer Felix Schwarz verlängert seinen Kontrakt in der Domstadt um drei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2021/2022. Der Vertrag gilt sowohl für die Oberliga, als auch für die DEL2.

Der 21-jährige gebürtige Oberpfälzer absolviert aktuell seine zweite volle Saison bei den Eisbären und ist nicht nur durch sein gutes Körperspiel ein weiterer wichtiger Baustein in der Personalplanung von Igor Pavlov. In der aktuellen Saison kommt der Stürmer mit der Nummer 26 in 46 Einsätzen, auf sechs Tore und neun Assists und sammelte so 15 Scorerpunkte.

Felix Schwarz sagt: „Ich bin jetzt seit insgesamt fünf Jahren in Regensburg und habe dort schon die DNL mit 126 Spielen durchlaufen. Die Ausbildung beim EVR hat mich sowohl im Nachwuchs als auch in den letzten beiden Jahren bei den Eisbären Regensburg immer ein Stück weiter gebracht. Seit Igor Pavlov das Team übernommen hat, geht es sowohl für die Mannschaft als auch für mich persönlich stetig aufwärts. Es wartet auf mich jetzt die vierte Saison in der Seniorenmannschaft auf mich, wobei ich in den ersten beiden Spielzeiten nur sporadisch zum Einsatz kam. Letztes Jahr nach der Vertragsverlängerung nach meinen Zielen befragt, sagte ich, dass mir bewusst sei, dass ich sowohl im Training als auch in den Spielen 100 Prozent, wenn auch nur theoretisch möglich, noch mehr bringen muss. Ich glaube dies ist mir in der laufenden Saison gelungen, auch wenn es spielerisch noch Entwicklungsmöglichkeiten nach oben gibt. Ich freue mich weiterhin in der Stadt Regensburg mit einem extrem jungen Team mit einem geilen Teamspirit und einem „eishockeyverrückten“ Fachmann als Trainer meinen Sport ausüben zu können und verspreche, dass ich immer „Vollgas“ geben werde. Ich danke den Eisbären Regensburg für den langfristigen Vertrag, welcher mir auch ermöglicht in dieser Zeit eine Berufsausbildung zu machen.“

Kaderübersicht Eisbären Regensburg 2019/2020:
Holmgren, Fössinger - Weber, Schütz, Schiller, Vogel, Heider - Divis, Gajovsky, Flache, Heger, Herrmann, Sauer, Keresztury, Ontl, Tausch, Schwarz

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