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altDie U20-Mannschaft der Jung-Eisbären Regensburg musste sich am vergangenen Wochenende bei Spitzenreiter Köln zweimal geschlagen geben. Am Samstag unterlag das Team von Stefan Schnabl gegen die Junghaie mit 1:4. Leon Zitzer markierte den Treffer zum zwischenzeitlich 1:1. Am Sonntag folgte eine 1:9-Niederlage gegen den KEC. Hier erzielte Christoph Schmidt den Treffer für die Oberpfälzer. In der Tabelle belegen die Jung-Eisbären mit 40 Punkten weiter den dritten Platz in der U20 Division I.

In den letzten beiden Spielen der Hauptrunde in der U17 Division I Süd konnten die Jung-Eisbären ein Spiel für sich entscheiden. Am Samstag musste sich das Team von Markus Hätinen beim Tabellenzweiten in Landshut mit 2:7 geschlagen geben. Leon Häring und Roman Kechter erzielten die Treffer für die Rot-Weißen. Am Sonntag holten die Domstädter einen 4:2-Erfolg beim EC Bad Tölz. Hier waren Leonard Mößinger (2), Mateusz Staniszewski sowie Roman Kechter für den EVR erfolgreich. Mit 32 Punkten beendet die U17 der Jung-Eisbären die Hauptrunde auf den achten Platz. Anfang Februar startet die Qualifikationsrunde Süd.

Die U15 der Domstädter musste sich im Samstagsspiel beim Augsburger EV mit 2:3 geschlagen geben. In der Tabelle der Platzierungsrunde der Schüler Bayernliga belegen die Jung-Eisbären mit elf Punkten aktuell den sechsten Platz.

In der Qualifikationsrunde der Knaben Bayernliga musste sich die U13 zuhause gegen den EC Peiting mit 0:10 geschlagen geben.
altAm Abend des Sonntags spielten sich die Eisbären Regensburg vor 1245 Zuschauern in der Weidener Hans-Schröpf-Arena in einen regelrechten Torrausch und schossen die Blue Devils Weiden mit 11:2 aus dem eigenen Stadion. Herausragender Akteur war dabei Tomas Schwamberger, der ganze vier Treffer beisteuerte. Die restlichen Regensburger Tore erzielten Xaver Tippmann, Erik Keresztury (2), Richard Divis (2), Nikola Gajovsky und Nicolas Sauer.

Die Gastgeber versuchten zu Beginn des Spiels noch, den Angriffen der Eisbären mit körperbetontem Spiel zu entgegnen. Die Regensburger hingegen spielten sofort munter nach vorne und waren bemüht, früh für klare Verhältnisse zu sorgen. Bis zur 9. Spielminute sollte es dann dauern, als Tomas Schwamberger das erste mal für seine Farben einnetzte. Der wendige Stürmer nahm eine Vorlage von Nicolas Sauer direkt ab und überwand mit seinem Schuss Daniel Filimonow im Tor der Blue Devils. Mit diesem Treffer eröffnete die #10 der Regensburger einen wahren Torreigen. Xaver Tippmann (13.) staubte in Überzahl zum 2:0 ab und wieder Tomas Schwamberger (13.) schraubte mit seinem zweiten Treffer das Ergebnis auf 3:0 in die Höhe. Durch diesen Doppelschlag zeigten sich die Blue Devils wahrlich geschockt und Coach Ken Latta nahm daraufhin eine Auszeit. Richtig Wirkung zeigen sollte diese allerdings nicht, denn die Eisbären waren weiter das spielbestimmende Team, während die Hausherren nur selten vor dem Regensburger Tor auftauchten. Erik Keresztury (18.) und Richard Divis (19.) erhöhten mit dem nächsten Doppelschlag sogar noch auf 5:0 und spielten teilweise Katz und Maus mit der Weidener Hintermannschaft.

Die Blue Devils wechselten zu Beginn des zweiten Drittels den Torhüter. Für Daniel Filimonow hütete jetzt Jonas Neffin das Gehäuse. Die Regensburger schalteten nach der deutlichen Führung einen Gang zurück, doch trotz alledem standen die Eisbären hinten sicher und ließen nur wenig zu. In der 33. Minute sollten aber auch die Blue Devils ein Erfolgserlebnis feiern. Nicolas Sauer verweilte wegen Hakens in der Kühlzelle, Tomas Rubes hatte viel Zeit und konnte mit einem gezielten Schuss auf 1:5 verkürzen. Kurz war ein leichtes Aufbäumen der Gastgeber zu spüren, doch dieses erstickten die Regensburger fast postwendend im Keim. Nur zwei Minuten später stellte Richard Divis (35.) nach einem Pass von Nikola Gajovsky die alte fünf Tore Führung wieder her. Damit gaben sich die Rot-Weißen allerdings noch nicht zufrieden - Tomas Schwamberger sorgte mit einer schönen Einzelaktion für das 7:1 und machte somit seinen Hattrick perfekt.

Das Spiel war längst entschieden und lange hatte es den Anschein, als würde nicht mehr viel passieren. In der 53. Spielminute sorgten die Regensburger aber für den nächsten Treffer. Nikola Gajovsky netzte nach Vorlage von Heger und Divis zum 8:1 ein. Plötzlich fanden die Regensburger wieder Spaß am Toreschießen und stellten in Person von Erik Keresztury, der nach einem Abpraller goldrichtig stand und abstaubte, auf 9:1. Und damit war es immer noch nicht genug: Nikolas Sauer machte es zweistellig und knallte den Puck mit einer schönen Direktabnahme zum 10:1 ins Netz. Jetzt ging es hin und her, sodass auch die Blue Devils nochmal etwas Ergebniskosmetik betreiben konnten. Chase Clayton überwand Peter Holmgren per Bauerntrick zum zwischenzeitlichen 2:10. Den Schlusspunkt hinter ein unterhaltsames Spiel setzten allerdings wieder die Domstädter. Der überragende Spieler dieses Abends, Tomas Schwamberger, überwand Jonas Neffin mit einem gezielten Schuss und somit seinem vierten Torerfolg zum 11:2.

Durch diesen Sieg und die gleichzeitige Niederlage des EV Füssen klettern die Eisbären Regensburg nach einem perfekten Wochenende wieder auf den vierten Tabellenplatz. Am kommenden Freitag erwarten die Männer von Coach Max Kaltenhauser die Selber Wölfe - am Sonntag steht den Rot-Weißen die lange Reise an den Bodensee zum EV Lindau bevor.
altTrotz den schweren Ausfällen von Tomas Gulda, Petr Heider, Lars Schiller, Alexander Diel und Michail Sokolov bezwangen die Eisbären Regensburg mit einer kämpferisch als auch spielerisch überzeugenden Leistung die Starbulls Rosenheim mit 5:3. Die 1724 Zuschauer in der „das Stadtwerk.Donau-Arena“ sahen dabei Regensburger Tore von Peter Flache, Nikola Gajovsky (2), Tomas Schwamberger und Erik Kerezstury.

Nach dem ausbaufähigen Heimauftritt gegen den SC Riessersee am vergangenen Wochenende waren die Regensburger fest entschlossen, den Heimfans diesmal ein anderes Gesicht zu zeigen und spielten von Anfang an zielstrebiger und auch körperbetonter. Dieser Einsatz sollte sich schon sehr bald auszahlen: Während Constantin Ontl noch etwas Glück bei der Puckannahme hatte, konnte der junge Regensburger Spieler die Scheibe zu Erik Keresztury bringen. Dieser legte für Peter Flache ab, der das Spielgerät aus vollem Lauf mit einem satten Gewaltschuss zum 1:0 in die Maschen drosch. Die Eisbären attackierten die Rosenheimer auch im weiteren Verlauf stets früh und hinderten die Gäste somit an einem kontrollierten Spielaufbau. Nichtsdestotrotz konnten sich die Starbulls das ein oder andere Mal gefährlich vor das Regensburger Tor spielen, scheiterten aber wie Daniel Bucheli (6.) oder Kevin Slezak (13.) an Patrick Berger im Eisbären Tor. Doch auch die Regensburger hatten durch Mühlbauer (14.) oder Keresztury (16.) noch gute Möglichkeiten. Wenige Sekunden vor dem Ablauf der Zeit hatte Maximilian Vollmayer nochmal die Chance zum Ausgleich, zielte mit seinem Schlenzer aber zu genau und traf nur die Latte. Somit ging es mit einem nicht unverdienten 1:0 für die Eisbären in die erste Drittelpause.

Während Peter Flache in der 22. Minute noch eine gute Chance vergab, musste kurz darauf Andre Bühler wegen Beinstellens in die Kühlbox. Diese Gelegenheit ließen sich die abgezockten Starbulls nicht nehmen - Josh Mitchell (24.) vollstreckte auf Zuspiel von Michael Fröhlich und Maximilian Vollmayer gekonnt und stellte den Ausgleich für sein Team her. Für die Mangfallstädter sollte es sogar noch besser kommen: Diesmal musste Jakob Weber (25.) auf die Strafbank und wieder schlugen die Rosenheimer zu. Kevin Slezak stand im Slot genau richtig und lenkte einen Pass von Michael Fröhlich zur 1:2-Führung in das Regensburger Tor. Von diesem Doppelschlag konnten sich die Oberpfälzer zunächst nicht erholen, während die Gäste immer mehr das Oberwasser bekamen und das Spiel zunehmend bestimmten. In der 30. Minute hatten die Starbulls die große Möglichkeit durch Henriquez auf 1:3 zu erhöhen, doch das Lattenkreuz rettete die Regensburger an dieser Stelle. Die Rot-Weißen mussten sich fortlaufend den wütenden Angriffen der Starbulls stellen - doch genau zum richtigen Zeitpunkt schafften es die Jungs von Max Kaltenhauser, einen Nadelstich zu setzen. In der letzten Spielminute des zweiten Drittels bekam Nikola Gajovsky die Scheibe allein vor dem Tor, wartete lange und netzte dann souverän zum wichtigen 2:2 Ausgleich ein.

Die Regensburger starteten in Überzahl in den letzten Spielabschnitt, nachdem Enrico Henriquez kurz vor dem Ablauf der Zeit noch in die Kühlbox musste. Diesmal schlugen die Regensburger eiskalt zu, denn nur wenige Sekunden waren vergangen bis Tomas Schwamberger (41.) mit einer schönen Direktabnahme für die erneute Regensburger Führung sorgte. Dieses Tor gab den Eisbären sichtlich Auftrieb, sodass die Männer um Kapitän Peter Flache wieder besser ins Spiel fanden. In der 44. Spielminute konnten die Eisbären sogar noch eins drauflegen. Nach einer starken Einzelaktion scheiterte Richard Divis zunächst an Luca Endres, doch Nikola Gajovsky stand goldrichtig und staubte zum 4:2 ab. Noch gaben sich die Regensburger allerdings nicht zufrieden. In der 52 Spielminute holte sich Constantin Ontl hinter dem Rosenheimer Tor den Puck und arbeitete diesen in Zusammenarbeit mit Erik Keresztury zum 5:2 ins Tor. Noch war die Messe allerdings nicht gelesen, denn die Starbulls meldeten sich noch einmal zurück. Nachdem die Regensburger die Scheibe hinter dem eigenen Tor leichtfertig verspielten, lauerte Enrico Henriquez im Slot und verkürzte auf 3:5. John Sicinski setzt dann alles auf eine Karte und nahm bereits in der 57. Spielminute den Goalie zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis - die Hausherren warfen sich aber leidenschaftlich in jeden Schuss und auch Patrick Berger hielt mit starken Paraden den Sieg für seine Mannschaft fest.

Durch diesen Sieg und die gleichzeitige Niederlage des SC Riessersee rücken die Regensburger wieder auf den fünften Tabellenplatz vor. Am Sonntag steht dann das Oberpfalz-Derby bei den Blue Devils Weiden an, Anpfiff dort ist um 18:30 Uhr.
altDie U20-Mannschaft gastiert doppelt in Köln. U17 trifft auf Landshut und Bad Tölz. U11 Heimturnier am Sonntag in der Domstadt.

Nach den zwei Siegen in der vergangenen Woche gegen die Düsseldorfer EG geht es für das Team von Stefan Schnabl an diesem Wochenende zum Spitzenreiter nach Köln. Die bisherigen zwei Duelle in Regensburg konnte der KEC mit 1:3 und 2:12 für sich entscheiden. Die Jung-Eisbären belegen aktuell mit 40 Punkten Rang drei, Köln mit 64 Punkten Platz ein. Verzichten muss Stefan Schnabl in Köln auf Jakob Fuchs (krank) sowie die verletzten Daniel Khokhlov und Maximilan Agerer. Der Einsatz von Lukas Wagner ist fraglich. Neu im Team ist Tjalf Deichmann. Der 16-jährige spielte zuletzt für die Eisbären Juniors Berlin und wird gegen den KEC sein Debüt im Trikot der Rot-Weißen geben. Von der U17-Mannschaft des EVR werden Marc Sauer und Emanuel Rottensteiner die Reise mit nach Köln antreten. Spiel eins findet am Samstag um 16:30 Uhr, Spiel zwei am Sonntag um 12:00 Uhr statt. Beide Partien können auf sporttotal.tv LIVE mitverfolgt werden.

Die U17-Mannschaft der Jung-Eisbären muss an diesem Wochenende ebenfalls zweimal Auswärts ran. Am Samstag gastiert das Team von Trainer Markus Hätinen um 13:00 Uhr beim EV Landshut. Einen Tag später geht die Reise nach Bad Tölz, Bully ist hier um 11:00 Uhr.

Die U15 der Domstädter gastiert am Samstag um 17:00 Uhr beim Augsburger EV.

Die U13 erwartet am Samstag um 15:20 Uhr den EC Peiting in der Domstadt.

Die U11-Mannschaft der Jung-Eisbären absolviert am Sonntag ab 11:30 Uhr ein Heimturnier. Gegner sind Ottobrunn, Erding und Straubing.